Gwyneth Paltrow
© Getty Images Gwyneth Paltrow

Gwyneth Paltrow Das schafft sie schon

Ja, es gibt Probleme in der Ehe von Gwyneth Paltrow. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen und kämpft

Das verflixte siebte Ehejahr

beginnt offiziell mit dem Hochzeitstag am 5. Dezember: Die große Krise zwischen Gwyneth Paltrow, 37, und Chris Martin, 32, hat aber schon längst angefangen. Spätestens seit der Coldplay-Sänger heftig mit Kate Bosworth geflirtet haben soll, scheint für die Londoner Society klar zu sein: Die trennen sich bald! Auf Dauer würden die glamouröse Schauspielerin und der introvertierte Song-Poet eben nicht zusammenpassen, daran könnten auch ihre Kinder Moses und Apple nichts ändern.

Die Gerüchte bewirken aber anscheinend vor allem eines: Sie beflügeln Gwyneth darin, ihre Beziehung zu retten. "Natürlich ist eine Ehe eine schwierige Angelegenheit", gab sie öffentlich zu. Aber sie nimmt die Herausforderung an - und kämpft. Nicht nur dass sie nach außen hin kein schlechtes Wort über ihren angeblich untreuen Ehemann verliert, hinter den Kulissen hat die Schauspielerin ein Romantik-Programm gestartet. Schon jetzt laufen bei ihr die Vorbereitungen für eine kleine Feier zum Hochzeitstag auf Hochtouren. Auch wenn das Paar nur mit einer Handvoll Freunden wie Madonna und Stella McCartney feiern will, möchte die Schauspielerin den Liebesfeiertag ausgiebig zelebrieren, um ein deutliches Zeichen zu setzen.




Ein Londoner Theaterschauspieler, der Gwyneth seit Jahren kennt, verriet Gala, dass ihr die Familie längst viel mehr bedeute als ihre Filmkarriere. Was auch daran liege, dass sie selbst aus einer behüteten Familie kommt und ihre Liebsten ihr heilig sind. Nun dreht sich bei Gwyneth alles darum, ihr Nest zu verteidigen. Die Umbaumaßnahmen ihrer Stadtvilla im Londoner Nobelviertel Belsize Park betreut die US-Amerikanerin dieser Tage so leidenschaftlich wie nie. Um das Nachbarhaus zu integrieren, werden ganze Wände eingerissen - ein Symbol für den Neuanfang? Wenn das verflixte siebte Jahr mit einem Durchbruch beginnt, sollte in Zukunft eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Roland Rödermund