Guy Richie
© Getty Images Guy Richie

Guy Ritchie Watson, wir haben ein Problem!

Guy Ritchie wird von der Produktionsfirma "Warner Bros." gezwungen, fünf Wochen Filmmaterial für "Sherlock Holmes" nachzudrehen

Ernüchterung für Guy Ritchie, Noch-Ehemann von Madonna: Laut der britischen "Sun" ist die Produktionsfirma "Warner Bros." so enttäuscht von seiner "Sherlock Holmes"-Verfilmung, dass sie einen sofortigen Neudreh von insgesamt fünf Wochen Filmmaterial fordert.

Guys Erstversion sei schlicht und ergreifend "nicht gut genug und blamabel unrealistisch", so ein Sprecher von "Warner". Schlechte Nachrichten für den Regisseur, dem es in den letzten Jahren nicht gelungen war, an einstige Filmerfolge ("Snatch - Schweine und Diamanten") anzuknüpfen und bereits 2002 für seinen Flop "Swept Away" fünf Mal für die "Goldene Himbeere" nominiert wurde.

Ein Insider verriet der "Sun", dass Guy Ritchies missliche private Situation ihn von seinem jetzigen Projekt abgelenkt hätte. Der Regisseur muss nun alle Darsteller noch einmal dazu bewegen, erneut vor die Kamera zu treten, da die Dreharbeiten bereits abgeschlossen waren. Ob Guy Ritchie den Veröffentlichungstermin am 13. November diesen Jahres noch einhalten kann, ist bislang unklar.

Update vom 19. Februar 2009:

Eine Sprecherin von "Warner Bros." hat die Gerüchte dementiert. "Es ist nicht wahr, dass 'Warner Bros.' einen Nachdreh verlangt hat. Der Film ist noch in einer frühen Produktionsphase und das Studio hat den Film bislang noch gar nicht gesehen. 'Warner Bros.' und Guy Ritchie sind beide mit dem bis jetzt gesichteten Filmmaterial sehr zufrieden", zitiert "contactmusic.com" die Sprecherin.

lha