Google Stars
© Getty Images Google Stars

Google-Stars Auf der Suche nach dem eigenen Ich

Die unendlichen Weiten des Internets bieten viele Einträge - teilweise auch über einen selber. Das haben auch Stars erkannt und gestehen, wie es ist, sich selbst zu googlen

Hand auf's Herz:

Fast jeder von uns hat seinen eigenen Namen wohl schon einmal bei "Google" eingeben, um zu schauen, ob er oder sie auf Seiten im Internet vertreten ist.

Den meisten Stars geht es da nicht anders: Robert Downey Jr. beispielsweise hat gerade zugeben, dass er es liebt, sich selbst zu googlen: "Oh, ich mag diesen ganzen Mist, weil die Geschichten teils richtige Brüller sind. Einige Fans übertreiben ihre Unterstützung und tun so, als würden sie dich persönlich kennen. Andere wiederum haben nichts Besseres zu tun, als Rufmord zu betreiben und verachtende Dinge über dich zu schreiben. Ich hab eine Schwäche für 'Google'. Es macht einfach Spaß", zitiert die "Newsweek" den Schauspieler.

Anne Hathaway hingegen verneinte in einem Interview zunächst, dass sie jemals nach Einträgen über sich selbst im Internet gesucht habe. Doch kurze Zeit später folgte das Geständnis: "Okay, ich gebe zu, dass ich vorhin gelogen habe, als Sie mich gefragt haben, ob ich mich selber google. Es ist mir peinlich, weil ich weiß, wie fürchterlich es ist, nach sich selber zu suchen."

Auch Colin Farrell begibt sich gerne auf die Suche nach dem virtuellen Ich. Zugeben tut er dies jedoch auch nicht gerne: "Es ist mir peinlich, aber eines Tages war mir langweilig und dann habe ich meinen Namen einfach mal in die Suchmaschine eingegeben. Nein, das war ein Scherz. Eigentlich mache ich das jeden Tag", sagte er gegenüber "TMZ.com".

Genauso verfährt auch Miley Cyrus. Täglich durchsucht sie das Internet nach neuen Einträgen, auch wenn die negativen sie "fast zum Weinen bringen". "Ich kann 100.000 gute und 5.000 schlechte Kommentare über mich lesen. Am Ende kann ich mich nur noch an die negativen erinnern." Für den "Google Alert", der einen automatisch per E-Mail informiert, sobald ein neuer Eintrag gepostet wurde, sei sie allerdings nicht eitel genug, berichtet "showhype.com".

Und wie sieht es bei Brad Pitt aus? Anders als man denken würde, hat der mit "Google" so gar nichts am Hut. Auf die Frage, ob er jemals nach sich selber im Internet gesucht habe, sagte er der "Newsweek": "Oh mein Gott. Nein, noch nie. Ich weiß noch nicht einmal, wie man einen Computer bedient. Aber ich habe ein 'Blackberry'".

Vielleicht können Maddox, Pax, Zahara oder Shiloh ihrem berühmten Vater in einigen Jahren mal auf die Sprünge helfen. Interessante Einträge über Brad Pitt gibt es sicherlich zur Genüge.