Gian Simmen Trauer um ungeborene Tochter

Schwere Zeiten für den Snowboard-Olympiasieger Gian Simmern und seine Frau: Ihre noch ungeborene Tochter starb im achten Monat der Schwangerschaft

Im April sollte die Geburt ihrer kleinen Tochter das Familienglück des Schweizer Snowboarders Gian Simmen, seiner Frau Petra und dem knapp zwei Jahre alten Sohn Niculin Andri vervollständigen. Doch nun herrscht große Trauer. Wie die "Schweizer Illustrierte" berichtet, sei es vor zehn Tagen zu Komplikationen gekommen. Zunächst habe der Sportler, der bei den Olympischen Winterspielen 1998 von Nagano die Goldmedaille in der Halfpipe holen konnte, Entwarnung geben können: "Es ist medizinisch alles okay. Petra und dem Baby geht es gut."

Doch nur 24 Stunden danach starb die Kleine, für die ihre Eltern bereits den Namen Jonina Natalina ausgesucht hatten, im achten Schwangerschaftsmonat. Wie es zu den Komplikationen gekommen sei, wussten die Ärzte nicht.

Das kleine Mädchen hatten sich der 33-Jährige und seine Frau so sehr gewünscht. "Unser Sohn soll kein Einzelkind bleiben", so Gian Simmen kurz nach der Geburt seines ersten Kindes.

jgl