George Michael

An vierter Stelle

Da hat man schon einen Privatjet und dann so etwas: George Michael musste lernen, dass es auch in den Reihen von Superstars eine feste Hierarchie gibt

George Michael

Ist doch schön, wenn man weiß, wo man im Leben steht. kann sich da jetzt ganz sicher sein, jedenfalls in Bezug auf seine Wichtigkeit im Popgeschäft.

Der Sänger kam mit seinem Privatjet aus Teterboro und musste dreimal eine Landeerlaubnis erbitten, bevor er mit seinem Flieger Bostoner Boden betreten durfte, verriet eine Quelle der "New York Post". Zunächst spielte das Wetter nicht mit - gut, das lässt sich verschmerzen. Dann aber durfte zunächst Sting mit seinem Jet starten und anschließend musste George auch noch warten, bis sich der "Boss" bequemte, mit seinem Flugzeug zu landen. Danach erst durfte Georges Jet gen Erde steuern.

Der Sänger dürfte zu dem Zeitpunkt schon etwas auf heißen Kohlen gesessen haben: Er wollte schließlich mit seinem Konzert pünktlich beginnen. Hat alles noch geklappt und das ist der scheinbaren Nummer Drei am Pophimmel vielleicht ein kleiner Trost.

cqu

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