George Clooney
© Getty George Clooney

George Clooney Verteidigung von Heim und Herd

George Clooney zeigt, dass ein wahrer Kerl in ihm steckt. Er greift zur Verteidigung seines Hauses auch zum Baseballschläger - allerdings völlig grundlos

Was tun Sie, wenn Sie befürchten, jemand wäre in ihr Haus eingebrochen? Ganz klar, Sie greifen zum Baseball-Schläger, denn "das ist es, was man aus den Filmen kennt". So geht es jedenfalls George Clooney.

Der Hollywood-Star bog Anfang Januar abends gegen 22 Uhr in seine Straße ein und sah, wie Helikopter über der Gegend kreisten: "Oh mein, Gott, jemand ist aus dem Gefängnis ausgebrochen," dachte der 46-Jährige, schnappte sich die Verteidigungswaffe seiner Wahl und rief seine Assistentin an. "Ich dachte, sie wäre im Gästehaus, also wisperte ich 'Bist du in Ordnung? Wenn jemand bei dir ist, sag Stonehenge.'" Als die Anwort "Wovon, zum Teufel, sprichst du?" kam, ahnte George, dass vermutlich keine große Gefahr herrschte.

Aber was machten die Helikopter? Hätte sich George ein wenig mehr bemüht, nachbarschaftliche Beziehungen zu pflegen, hätte er gewußt, dass sein Haus nur knapp 300 Meter von Britney Spears' Anwesen entfernt liegt. Die Helikopter waren tatsächlich von der Polizei und kamen bei Britneys Zusammenbruch zum Einsatz.

George Clooney überlegt jetzt übrigens, umzuziehen. Vielleicht hat er ja zu seinen nächsten Nachbarn ein innigeres Verhältnis. Allerdings sollte er den Baseballschläger besser im alten Haus lassen, schließlich wurde der "Michael Clayton"-Darsteller gerade zum Friedensbotschafter der UNO ernannt.