George Clooney Omega
© PR Omega Headquarter George Clooney Omega

George Clooney Unser Lieblings-Italiener

Auf diesen Blick muss Hollywood die nächsten Monate verzichten. George Clooney verbringt den Sommer in seiner zweiten Heimat Italien. GALA zeigt, wie er seine Gäste verwöhnt

Um sich mit der Omega "Sea Master Planet Ocean" am Handgelenk ablichten zu lassen, lud George in seinen Garten ein
© PR Omega HeadquarterUm sich mit der Omega "Sea Master Planet Ocean" am Handgelenk ablichten zu lassen, lud George in seinen Garten ein

Für ihn gibt es eben

doch nur die Eine: Bella Italia. "Italien ist die Liebe meines Lebens", schwärmte der ewige Junggeselle vor vier Jahren einem Reporter vor. Und irgendwie stimmt das bis heute: Viele Frauen hat man seitdem an der Seite des überzeugten Singles gesehen. Sie kamen - und gingen wieder. Nur seiner einzig wahren Liebe ist George Clooney immer treu geblieben. Sommer für Sommer kehrt er zu ihr zurück, an den Comer See. Denn "Giorgio", wie man ihn hier nennt, liebt einfach alles an ihr: die guten Weine, ihre großartige Küche und ihre unvergleichlich lustvolle Lebensart. In Italien hätten die Menschen einfach Sinn für das Schöne, sagt der Amerikaner immer. Und weil er selbst kein Kostverächter, sondern ein sinnlicher Genussmensch ist, fühlt er sich dort deshalb so unendlich wohl.

Direkt nach der Trennung von Sarah Larson hat der Wahl-Italiener wieder seine Koffer gepackt und ist in den nächsten Flieger nach Europa gestiegen. Nur weg aus Los Angeles - und weg von all den unangenehmen Fragen, mit denen ihn Hollywoods Journalisten in diesen Tagen verfolgen: "Schon wieder, George? Warum? Immer machst du mit den schönsten Frauen Schluss - ist dir denn keine recht?" George Clooney flieht ins Paradies: Im Garten der Villa "Oleandra", seinem italienischen Zuhause, lauern weder Fotografen noch Fans hinter den blühenden Oleanderbüschen. Wenn George mit dem Motorroller in den kleinen Ort Laglio fährt, sich am Kiosk eine Zeitung und beim Bäcker ein Ciabatta holt, oder wenn er schnell auf einen Espresso in "Harry's Bar" nach Cernobbio saust, dann gibt es dort keine Paparazzi-Panik und keine kreischenden Bewunderer. "Bongiorno, Signore Clooney", begrüßen ihn die Leute freundlich, mehr nicht. Man hat sich an den berühmten Nachbarn aus den Staaten gewöhnt. "Er ist so normal und höflich", erzählt die Zeitungsverkäuferin. "Und so liebenswürdig, dass es uns fast schon unheimlich ist", scherzt der Bürgermeister.

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