George Clooney
© Wireimage.com George Clooney

George Clooney Unfallfolgen für Ärzte

Die Details über George Clooneys Rippenbruch gelangten nach seinem Motoradunfall verdächtig schnell an die Öffentlichkeit. Die, die dafür sorgten, müssen sich jetzt eine neue Arbeit suchen. George hat Mitleid

Als George Clooney im vergangenen Monat mit seinem Motorrad verunglückte, ahnte er wohl nicht, dass dieser Unfall vielen Menschen den Job kosten würde. Einige Mitglieder des "Palisades Medical Center" Krankenhauspersonals konnten nämlich der Versuchung nicht widerstehen, einen Blick in die Krankenakte des Hollywood-Stars und seiner Begleitung zu werfen. Das ist nicht die feine amerikanische Art fand das Krankenhaus und suspendierte mittlerweile 40 Mitarbeiter.

Einige der Bediensteten gingen noch einen Schritt weiter: Natürlich sind Georges Fans höchst interessiert daran, was mit ihrem Liebling geschehen ist. Also sahen es die Krankenhausangestellten gewissermaßen als ihre Pflicht an, über den Zustand des Schauspielers zu unterrichten, sprich, den Medien Informationen über sein Krankheitsbild zuzuspielen. Denen geht es nun natürlich erst recht an den Kittel.

Aber George Clooney wäre nicht George Clooney, wenn er sich jetzt nicht für diese Menschen einsetzen würde. Er hoffe, diese Angelegenheit sei zu klären ohne medizinischen Personal auf die Straße setzen zu müssen. Trotzdem sei er natürlich der Meinung, die Privatsphäre jedes Patienten müsse unbedingt geschützt werden, so der 46-Jährige laut people.com. Bei so viel Herzensgüte ist es kein Wunder, dass Brad Pitt den guten George gerne als Präsidenten sehen würde.