Farrah Fawcett
© Getty Images Farrah Fawcett

Farrah Fawcett Abschied am Telefon

Farrah Fawcetts Sohn Redmond war nicht an ihrem Sterbebett. Sie hat sich telefonisch von ihm verabschieden müssen, denn Redmond sitzt im Gefängnis

Farrah Fawcett hat sich vor ihrem Tod nur am Telefon von ihrem Sohn verabschieden können. Denn Redmond O'Neal sitzt wegen Drogenmissbrauchs und Verletzung der Bewährungsauflagen im Gefängnis.

Zweimal sprachen Mutter und Sohn miteinander, bevor Farrah am Donnerstag (25. Juni) nach jahrelangem Kampf gegen den Krebs für immer die Augen schloss - das verriet jetzt Farrahs Arzt und Freund Lawrence Piro. Er war einer der wenigen Menschen, die bis zum Schluss an Farrahs Sterbebett wachten.

"Redmond war nicht in der Lage, persönlich anwesend zu sein. Aber er hat zweimal mit seiner Mutter telefoniert und konnte ihr all die Dinge sagen, die er ihr sagen wollte. Sie hat ihn verstanden und konnte antworten. Es war für beide ein sehr schöner Moment", so Piro.

Zur Beerdigung seiner Mutter wird Redmond das Gefängnis zeitweillig verlassen dürfen. Farrah Fawcett wird am Dienstag (30. Juni) in einer privaten Zeremonie in Los Angeles beigesetzt.

Sie hinterlässt nicht nur einen Sohn und ihren trauernden Lebensgefährten Ryan O'Neal, sondern auch materielle Werte. Einen Teil ihres Besitzes hat Farrah laut "Radar Online" Frauenhäusern zugedacht. Schon zu Lebzeiten hatte sich Farrah Fawcett gegen häusliche Gewalt engagiert.

jwa