Emma Watson: Emma Watson, Lin Manuel Miranda
© facebook.com/Lin-Manuel-Miranda Emma Watson, Lin Manuel Miranda

Emma Watson Beatboxen für Gleichberechtigung

Emma Watson hat ihre Beatbox-Fähigkeiten unter Beweis gestellt - natürlich alles im Namen der Gleichberechtigung

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Emma Watson gönnt sich momentan zwar eine Pause von der Schauspielerei, nutzt die Zeit aber, um andere Talente zu entdecken. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass die 25-Jährige beatboxen kann? Nicht mal sie selbst wahrscheinlich!

Zum Internationalen Frauentag interviewte Watson den Broadwaykomponisten Lin-Manuel Miranda, der für seine Freestyle-Raps bekannt ist.

Emmas erster Beatboxversuch

In einem Video davon ist zu sehen, wie Emma ihn zu einem Rap überredet, um ihre Kampagne "HeForShe" zu unterstützen, mit der sie sich als Sonderbotschafterin von UN Women für die Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzt. Der 36-Jährige stimmt zu, unter der Bedingung, dass die Schauspielerin den Rhythmus mit ihrem Mund vorgibt.

"Das wird so schlecht", sagt Watson über ihren ersten Beatboxversuch, kichert verschämt und legt sich dann doch ganz richtig die Hand über den Mund. "Als Spuckschutz", scherzt der Sänger.

Und schon als Miranda die ersten Sätze rappt, scheint Emma Watson Gefallen an ihrem neuentdeckten Talent gefunden zu haben, beatboxt und bounct munter drauflos.

"Ich schäme mich so sehr"

"Das ist das Beatbox-Dreamteam", beendet Lin-Manuel Miranda seinen Freestyle.

"Ich schäme mich gerade so sehr. Ich habe buchstäblich die Farbe einer Tomate angenommen", so Emma Watson, die offenbar nicht fassen kann, was sie gerade getan hat. "So weit gehe ich für die Gleichberechtigung der Geschlechter."

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