Emma Thompson

Tipps für Oscar-Neulinge

Emma Thompson gibt ihren Oscar-nominierten Kollegen Tipps, damit sie bei der Verleihung des Filmpreises eine gute Figur machen können: "Alles dreht sich um die Atmung"

Emma Thompson

Die Ankündigung "And the Oscar goes to..." kann Schauspielerin nicht mehr schockieren. Immerhin war die Britin bereits fünf Mal nominiert und nahm die goldene Statue zwei Mal mit nach Hause. Am Rande der Vorstellung ihres neuen Filmes "Nanny McPhee – Knall auf Fall in ein neues Abenteuer" hatte sie für ihre in diesem Jahr nominierten Kollegen noch wertvolle Tipps für die anstehende Verleihung parat.

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Noch während der Gewinner-Umschlag geöffnet wird, sollten die Nominierten "langsam und tief einatmen", empfiehlt Emma Thompson. Wenn man nicht gewinne, könne man die Anspannung wieder ausatmen. "Aber wenn du den Preis bekommst, dann kannst du gut aufstehen, weil du genügend Luft in deinen Lungen hast. Alles dreht sich um die Atmung." Statt gekonnt eine lockere und witzige Dankesrede zu halten, stammeln viele Gewinner nur einige Sätze, lachen hysterisch oder brechen, wie beispielsweise Halle Barry, vor lauter Freude in Tränen aus. Auch dagegen hat die "Sinn und Sinnlichkeit"-Darstellerin ein Rezept. In Gedanken solle der Nominierte die Rede noch einmal durchgehen und sie am besten vorher auswendig gelernt haben: "Selbst wenn du kopfüber an einem Laternenmast hängst, solltest du diese Rede immer noch draufhaben", mahnt Emma Thompson.

kdi

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