Elton John: Elton John, David Furnish
© Hello Magazine Elton John, David Furnish

Elton John Das ist Elijah

Familienglück: Elton John und sein Mann David Furnish zeigen ihren kleinen Sohn Elijah zum ersten Mal der Öffentlichkeit

Am 11. Februar wurde der zweite Sohn von Elton John und David Furnish geboren, nun zeigt das Paar den kleinen Elijah stolz der Öffentlichkeit: Auf dem Cover der britischen Zeitschrift "Hello" strahlt die komplette Familie für die Kameras. Elton John hält das Baby liebevoll im Arm, der ältere Zachary, zwei, sitzt zufrieden auf dem Schoß von David Furnish.

"Wir haben uns wie bei Zachary sehr auf die Geburt von Elijah gefreut - aber wir waren sehr viel weniger nervös", erzählte Elton John dem amerikanischen Magazin "People" über die Ankunft des neuen Familienmitglieds. Auch Furnish erzählt, dass er dieses Mal entspannter war: "Ich denke, wir fühlen uns jetzt sicherer, was das Erziehen angeht - es ist viel weniger beängstigend als beim ersten Mal." Wie schon ihr erster Sohn, kam auch Elijah mit Hilfe einer Leihmutter zur Welt. "Sie ist eine wunderbare, gütige und liebevolle Frau", sagte der 65-jährige Elton John über sie. Er und David sähen sie als Teil ihrer Familie.

Mit Leihmutter zum Familienglück

Und ebenfalls wie schon bei Zachary wollten die beiden Väter auch dieses Mal nicht herausfinden, wer von beiden der biologische Papa ist. Die beiden haben jedoch ein besonderes Geschenk für ihre Söhne vorbereitet, welches ihnen ihre Herkunft nahe bringen soll. "Wir haben für Zachary ein Sammelalbum angefertigt, mit all seinen Ultraschall-Bildern, Emails mit der Leihmutter und wichtige Augenblicke im Prozess der Leihmutterschaft und das machen wir auch für Elijah", erzählte Furnish. "Wir wollen, dass die Jungs den Geist und die Liebe des Ganzen verstehen."

Nun genießen Elton John und David Furnish die erste Zeit zu viert in Kalifornien, wo Elijah geboren wurde. "Ich habe gelernt, dass die Liebeskapazität als Elternteil unendlich ist", sagte Elton John glücklich laut "Hello". Schon bald soll es für die Familie zurück nach England gehen.

newsletter-bild newsletter-bild newsletter-bild newsletter-bild