Ellen DeGeneres
© Getty Ellen DeGeneres

Ellen DeGeneres Tierfreundin - ja oder nein?

Ellen DeGeneres erlebt derzeit wahre Hundstage - und das alles wegen ihrer falsch verstandenen Tierliebe und den Hürden der Bürokratie

Verkehrte Welt: Nach der Adoption eines Hundes, dem Ellen DeGeneres ein neues, wohliges Zuhause bieten wollte, bekam sie mit einer Tierschutzorganisation erst richtig Ärger. Wie kann das denn sein? Zur Aufklärung der Verwicklungen: Vierbeiner Iggy und die Katzen im Haushalt von Ellen und ihrer Lebenspartnerin Portia de Rossi wollten einfach keine Freunde werden. Und da die Talkmasterin den tierischen Familienzuwachs nicht wieder in ein Heim geben wollte gab sie ihn in andere Obhut - die ihrer Friseurin. So weit, so tierlieb, sollte man meinen. Die Organisation "Mutt and Moms" sah das allerdings anders: Da Ellen es versäumt hatte, sie von dem Familientausch in Kenntnis zu setzen, schickten sie einen Vertreter, der Iggy wieder an die Organisation zurückgeben sollte - und sorgte damit für einen regen Tränenfluss auf Seiten der beiden Töchter der Friseurin.

Ellen versteht die Welt nicht mehr, gibt sich aber angesichts dieser neuesten Entwicklungen reumütig: "Ich habe anscheinend unterschrieben, dass wenn ich Iggy nicht behalten könnte, ich ihn wieder an die Organisation zurück gebe soll. Aber das ist doch kein Zuhause. Ich dachte, ich tue etwas Gutes und finde eine gutes Zuhause für den Hund", so die Tierliebhaberin. "Ich fühle mich verantwortlich uns es tut mir so leid. Ich flehe sie an, den Hund der Familie wieder zurück zu geben. Es ist nicht ihre Schuld, es ist meine. Bitte gebt den beiden Mädchen den Hund wieder zurück."