Edward Furlong
© Getty Images Edward Furlong

Edward Furlong "Wir führen unsere Leben weiter"

Nachdem seine Frau eine einstweilige Verfügung gegen ihn erwirkt hatte, ist Edward Furlong froh, dass sich die zwei geeinigt haben und sie die Maßnahme nun unnötig findet

Edward Furlong ist froh darüber, dass die Scheidung von seiner Frau Rachael doch nicht in einem Rosenkrieg endet.

Den Anschein hatte es zunächst, nachdem Rachael vor einigen Wochen eine einstweilige Verfügung gegen ihren Noch-Mann erwirkte. Er habe sie unter Drogeneinfluss bedroht und sei zudem wegen Selbstmordgefahr für einige Zeit ins Krankenhaus eingeliefert worden, hieß es. Daraufhin durfte Edward auch seinen dreijährigen Sohn Ethan nicht mehr sehen.

Edwards Sprecher reagierte auf die Vorwürfe prompt mit einem Dementi und nun schickt sich Rachael an, die Verfügung zurückziehen zu lassen: "Wir sind eigentlich Freunde, wir haben keine schlimme Scheidung. Wir haben uns einfach in einigen Streitpunkte verrannt. Eddie hat mir bewiesen, dass er sein Leben wieder im Griff hat und das ist alles, was ich wollte", erklärt Rachael die Lage.

Auch der 32-jährige Schauspieler ist enorm erleichtert darüber, dass sich die Lage entspannt hat: "Ich bin froh, dass das Drama nachgelassen hat. Leider können Sorgerechtsstreitigkeiten gemeiner werden, als ich es mir jemals vorgestellt hätte. Alle Vorwürfe wurden zurückgezogen und Rachael und ich können unsere Leben weiter leben. Das Wichtigste ist für mich mein Sohn Ethan und ihm der bestmögliche Vater zu sein."

Edward Furlong und Rachael Bella waren drei Jahre verheiratet, bevor sie Anfang Juli dieses Jahres die Scheidung einreichte.

cqu