Menowin Fröhlich
© RTL Menowin Fröhlich

Deutschland sucht den Superstar Deutschland sucht den Superlügner

Er galt von Anfang an als einer der Top-Favoriten bei "DSDS", doch seit eingen Wochen offenbart Menowin Fröhlich, dass er nicht nur ein super Sänger, sondern auch ein super Lügner ist

Mit seinen "DSDS"-Konkurrenten hat es sich Menowin Fröhlich bereits durch seine Extrawürste verscherzt, jetzt ist er auf dem besten Wege, auch seine Fans übel vor den Kopf zu stoßen: Denn der Superstar-Anwärter tritt seine Chance mit Füßen, bleibt immer wieder den Proben fern - und beherrscht seine Liedtexte nicht.

Nachdem er am Samstag (3. April) seinen ersten Song ("Ayo" von Milo) performt hatte, konnte Jury-Boss Dieter Bohlen angesichts einer solchen "Buchstabensuppe" nur den Kopf schütteln. Erneut hatte Menowin seine Texte nicht gelernt, war tagelang untergetaucht.

Warum? Nach eigener Aussage hat sich der 22-Jährige um seine krebskranke Tante gekümmert, Tag und Nacht an ihrem Krankenbett in Heidelberg gewacht. Laut "Bild"-Informationen einen dreiste Lüge. Am Dienstag ließ sich Menowin in Begleitung eines Kamera-Teams in einem Tattoo-Studio stolz seinen Namen auf den Unterarm tätowieren, die darauf folgenden Nächte durchzechte er in einer Disco in Ingolstadt. "Er hat fröhlich getrunken und getanzt. Dabei hat er sich aufgeführt, als wäre er ein Weltstar", schildert ein Disco-Besucher.

Bislang halten die Fans weiter zu ihrem "Meno": Am Samstag wählten sie ihn neben Mehrzad Marashi und Manuel Hoffmann ins Halbfinale, Kim Debkowski musste ihre Koffer packen; doch lange dürfte es nicht mehr dauern, bis Menowin sich mit seiner Lügerei selbst ins Abseits schießt: Statt sich auf die nächste Show zu konzentrieren, will er am Dienstag Nachmittag (6. April) ein Konzert im Ingolstadter Club "Take off" geben. Dieter Bohlen prophezeite bereits: "Entweder er steht hier nächstes Mal und liefert ab wie ein Gott oder es wird eng für ihn."

gsc