David Beckham
© WireImage.com David Beckham

David Beckham Lego wittert eine Chance

Seit David Beckham neulich erst im Netz und dann in einer englischen Zeitung über seine Leidenschaft für bunte Bausteine plauderte, glaubt der dänischen Lego-Konzern eine für beide Seiten gewinnträchtige Zusammenarbeit

So schnell hat David Beckham einen neuen Job ins Aussicht: Eben noch plauderte der englische Nationalspieler mit Fans in einem Web-Chat über seine Leidenschaft für Legosteine, schon wird der dänische Klötzchenkonzern hellhörig. Beckham hatte erzählt, er habe während seiner Zeit als Fußballer in Italien den berühmten indischen Liebespalast, das Taj Mahal, aus Legosteinen nachbauen wollen. Ein Set, das immerhin 6000 Steine umfasst. Und der britischen Zeitung "The Sun" sagte er, er würde noch mehr mit den Stecksteinen bauen, wenn er bloß nicht so viel Zeit mit Fußball verbringen müsste.

Ein paar Sätze, für die der Legokonzern lange dankbar sein wird: Um 663 Prozent sollen die Lego-Verkaufszahlen direkt nach dem international zugänglichen Chat angestiegen sein, berichtet die Agentur "Wenn".

Nun sollen die Dänen David Beckham und seine Familie ins Hauptquartier der Klötzchenbauer in Billund, Dänemark, eingeladen haben. Dort erwartet sie eine Werksführung und ein Gespräch unter Legobegeisterten. Vielleicht haben Becks und die Kinder ja noch ganz spannende neue Legoideen, hofft man in Dänemark.

Übrigens: Die Idee zu Star-Legofiguren hatten die Jungs aus Billund selber schon längst. 2008 gaben sie zum Beispiel David und Victoria Beckham als kleine gelbe Plastikpüppchen heraus.

cfu