Dakota Fanning
© Getty Images Dakota Fanning

Dakota Fanning Keine Klasse für sich

Sie könnte auch Privatunterricht haben, doch "Twilight"-Star Dakota Fanning geht lieber zur Schule. Einfach, weil es ihr Spaß macht

Was für Sorgen hat man

eigentlich, wenn man zu Hollywoods beliebtesten Jungstars gehört? Mathematik zum Beispiel.

"Das liegt mir gar nicht. Da muss ich mich anstrengen", sagt Dakota Fanning beim Treffen mit Gala. Die heute 15-Jährige stand schon vor acht Jahren mit Sean Penn für "Ich bin Sam" und später mit Tom Cruise und Robert De Niro vor der Kamera und ist jetzt im zweiten Teil von "Twilight" zu sehen. Und nebenbei drückt sie ganz regulär die Schulbank. Zwar an einer Privatschule, der Campbell Hall Highschool im Norden von Los Angeles, aber das Programm aus Privatlehrer und Einzelunterricht, mit dem sich viele Jungstars aus der Öffentlichkeit raus halten, ist nichts für die quirlige Dakota. Wie jeder andere der rund 1000 Schüler sitzt sie in den Kursen - Sprachen und Psychologie haben es ihr angetan - und tanzt im blau-goldenen Dress der Cheerleader-Truppe. Ihre vier Jahre jüngere Schwester Elle, die gerade die ersten Schritte ins Filmbiz macht, ist ebenfalls an der Campbell Hall. Die einzige Sonderbehandlung: Für Filmdrehs dürfen sie fehlen.

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