Cristiano Ronaldo Papa geworden

Niemand hat's gewusst: Portugals Fußballer Cristiano Ronaldo ist Vater eines Jungen geworden. Das verriet er am Samstag. Die Identität der Mutter bleibt geheim

Paris Hilton ist es jedenfalls nicht! Doch wer wirklich die Mutter von Cristiano Ronaldos Sohn ist, dass hat er bisher erfolgreich geheimgehalten. Schon die Ankündigung des Fußballers am Samstag via Facebook enthüllte ein gut gehütetes Geheimnis. Er schrieb: "Mit großer Freude und sehr bewegt verkünde ich, dass ich vor kurzem Vater eines Jungen geworden bin."

Der Fußball-Schönling, der schon beim Flirt mit Paris Hilton und Kim Kardashian beobachtet wurde, will die Idendität der Kindesmutter auch weiterhin geheimhalten. Das soll der Wunsch der Frau sein. Der Facebook-Eintrag des 25-Jährigen liest sich sogar so, als ob er zum Schutz ihrer Privatsphäre das Sorgerecht für das Kind habe und somit als einziger Elternteil in die Öffentlichkeit trete. Das erscheint bei einem unverheirateten Paar allerdings als juristisch unüblich bis unmöglich. Dennoch halten sich die Gerüchte, dass das Kind von Ronaldos Familie in Portugal aufgezogen werden soll, es soll sogar schon im Land sein. Der Fußballer selbst lebt und arbeitet in Madrid.

Nach Angaben der britischen "Daily Mail" soll der Portugiese derzeit ein russisches Model daten. Die Mutter des Babys sei jedoch eher Amerikanerin, der Fußballer habe den vergangenen Sommer in Miami und Los Angeles verbracht. Oder vielleicht sein Herbstflirt, eine Italienerin namens Raffaella Fico.

Sowohl die Medien als auch kommentierende Fans auf Ronaldos Facebook-Seite bringen zusätzlich immer wieder eine Adoption im Ricky-Martin-Stil ins Gespräch. Sie beziehen sich damit auf den offen schwulen Popsänger, der seine zwei Söhne durch eine Leihmutter austragen ließ, und die nie verstummenden Gerüchte, auch der hübsche, knabenhafte Fußballer Ronaldo könne trotz nach außen gelebtem Playboytum in Wirklichkeit mehr mit dem eigenen Geschlecht anfangen.

In dem Social Network kam die Papa-Nachricht jedenfalls gut an. Mit Cristiano Ronaldo freuten sich bisher rund 52.000 seiner 6,9 Millionen Facebook-Freunde.

cfu