Christina Aguilera

Ihre Kindheit war die Hölle

In einer TV-Dokumentation spricht Christina Aguilera erstmals über ihre Kindheit, in der sie von ihrem Vater geschlagen wurde

Christina Aguilera

"Fighter" heißt eines ihrer Lieder und auch im wahren Leben entpuppt sich Christina Aguilera als wahre Kämpferin: In einer neuen TV-Dokumentation wird sie erstmalig über ihre schlimme Kindheit sprechen: Ihr gewalttätiger Vater Fausto, ein Offizier der U.S. Army, machte ihr, ihrer Mutter Shelly und ihrer Schwester Rachel das Leben zur Hölle. "Ich musste eine Menge unerfreulicher Dinge miterleben – viel Aggressivität, viele Kämpfe, viele Auseinandersetzungen. Ich fühlte mich während meiner Kindheit nie sicher", zitiert "contactmusic.com" die Sängerin.

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Bis zu ihrem vierten Geburtstag musste Christina die Misshandlungen über sich ergehen lassen - dann fand ihre Mutter sie eines Tages mit einem blutenden Kinn und fasste einen Entschluss: Sie schnappte sich ihre beiden Töchter und zog zur Großmutter nach Pittsburgh.

Christina flüchtete sich in die Musik und verarbeitete so ihre traumatischen Kindheitserlebnisse: "Machtlosigkeit ist das schlimmste Gefühl der Welt. Beim Singen konnte ich mich ausleben. Meine Liebe zur Musik kommt von den Schmerzen, die ich zu Hause erleben musste."

Ihrem Vater hat sie bis heute nicht verziehen: "Ich habe ihn einmal kurz in mein Leben gelassen, aber dann habe ich schnell gemerkt, dass ich ihn nicht brauche." Rückhalt findet Christina Aguilera heute bei ihrer eigenen Familie: Im Januar 2008 begrüßten sie und ihr Ehemann Jordan Bratman den kleinen Max Liron.

jgl

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