Chris Brown
© Getty Images Chris Brown

Chris Brown Urteil verschoben

Chris Brown muss sich in Geduld üben: Das Urteil gegen den Sänger, der seine Ex-Freundin Rihanna verprügelte, wurde verschoben

Im Fall Chris Brown gibt es noch immer keine Entscheidung: Ein Gericht in Los Angeles verschob die für Mittwoch (5. August) geplante Urteilsverkündung auf den 27. August.

Wie die US-Website "Tmz" schreibt, will die zuständige Richterin noch Einzelheiten mit den Behörden über Chris Browns Strafdienst abklären. Fest steht bisher nur, dass der Rapper körperlich harte, gemeinnützige Arbeit leisten soll. Richterin Patricia Schnegg schlug Arbeiten wie Graffiti entfernen oder Straßenkehren vor.

Anfang Februar hatte der 20-Jährige seine Ex-Freundin Rihanna fast bewusstlos geschlagen, gegen eine Autoscheibe gedrückt sowie in Finger und in ein Ohr gebissen. Der Sänger gab den Angriff auf seiner Website zu und entschuldigte sich öffentlich.

Rechtsexperten nehmen an, dass die Staatsanwaltschaft sich mit Chris' Anwälten auf ein Strafmaß von fünf Jahren Haft auf Bewährung und sechs Monate gemeinnützige Arbeit einigen wird. Außerdem soll Chris Brown eine Geldstrafe zahlen und an einem Programm für Täter häuslicher Gewalt teilnehmen.

jan