Chris Brown
© Getty Images Chris Brown

Chris Brown + Rihanna "Medienberichte sind falsch"

Nach seinem blutigen Streit mit Freundin Rihanna gibt es nun ein erstes offizielles Statement von Chris Brown. Er erklärt, dass der Facebook-Eintrag der vergangenen Woche nicht von ihm stamme

Immer mysteriöser wird der Fall um die verletzte Rihanna und ihren Prügelfreund Chris Brown: Der hat nun über seinen Sprecher ein erstes offizielles Statement abgegeben - und erklärt überraschend: "Ich habe keinerlei Nachrichten bei Facebook, in Blogs oder sonstwo veröffentlicht. Gern würde ich in der Lage sein, mehr über den Vorfall zu sagen, doch solange die Ermittlungen laufen, ist das alles, was ich bekanntgeben kann", zitiert das "Us Magazine" den 19-Jährigen. In Chris' Facebook-Profil war zuvor der Eintrag "Bald werdet ihr ihr wahres Gesicht sehen. Glaubt mir!" aufgetaucht, der sich klar auf Rihanna bezog.

Am Samstag (14. Februar) hatte sich auch Rihannas Vater Ronald Fenty zu Wort gemeldet und gegenüber "people.com" erklärt, seine Tochter habe "einige Blutergüsse", doch er sei sicher, dass sie wieder in Ordnung komme. Am Donnerstag war die Sängerin in ihre sonnige Heimat Barbados geflohen, um bei Freunden und ihrer Familie zur Ruhe zu kommen. "Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem sie sich zu Wort melden wird", ist sich Fenty sicher. "Ich hoffe, dass sie für betroffene Frauen weltweit ihre Stimme erheben wird."

Chris Brown bleibt in seinen Aussagen derweil ambivalent. "Worte können nicht ausdrücken, wie traurig ich über das bin, was passiert ist", erklärt er einerseits - fügt jedoch hinzu: "Vieles von dem, was in Blogs oder den Medien berichtet wird, ist falsch." Dennoch wolle er "mit Gottes Hilfe ein besserer Mensch" werden.

Inwieweit die Anschuldigungen gegen Chris Brown also der Wahrheit entsprechen, kann tatsächlich nur durch die laufenden Ermittlungen oder ein Statement von Rihanna erhellt werden - doch die braucht offensichtlich erst einmal Zeit und Abstand, um das Erlebte zu verarbeiten.

gsc