Chris Brown
© YouTube Chris Brown

Chris Brown Bei der Strafarbeit

Nach der Prügelattacke auf Rihanna hat Chris Brown nun seine Strafarbeit aufgenommen und leistet gemeinnützigen Dienst in seinem Heimatstaat Virginia

Nach dem tätlichen Angriff auf seine ehemalige Freundin Rihanna im Februar 2009, wurde Chris Brown vor wenigen Wochen verurteilt. Die Konsequenzen der Prügelattacke sind für den R'n'B-Sänger außer dem Näherungsverbot zu seiner Ex-Freundin außerdem noch der zu belegende Kurs gegen häusliche Gewalt, vor allem aber die gemeinützige Arbeit.

Und die hat es in sich. Schon in der Verurteilung wurde der Wortlaut "180 Tage gemeinnützige und körperlich harte Arbeit" verwendet. Und die arbeitet Chris Brown in seinem Heimatstaat Virginia derzeit fleißig ab.

"Auf dem Weg zur gemeinnützigen Arbeit" twitterte der 20-Jährige am Mittwochmorgen (16. September). Pünktlich um acht Uhr beginnt sein Dienst, zusammen mit 30 bis 40 anderen Verurteilten wird Chris Brown allmorgentlich von einem Bus abgeholt und zum Straßensäubern gebracht.

Jetzt gibt es sogar den Video-Beweis: Bekleidet mit orangefarbener Warnweste und rotem Baseball-Cap sorgt der Sänger acht Stunden täglich dafür, dass die Straßen sauber bleiben.

Ob er dabei auch gründlich über sein Fehlverhalten nachdenkt? Noch winkt der Sänger nämlich noch lächelnd in die Kameras. Fragt sich wie lange - immerhin hat Chris Brown gerade mal den ersten Tag seiner Strafarbeit überstanden.

dla

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