Chris Brown

Harte Strafe für Prügelattacke

Chris Brown ist am Dienstag vom Obersten Gericht in Los Angeles wegen des tätlichen Angriffs auf Rihanna zu fünf Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden

Cjhris Brown

Cjhris Brown

hat am Dienstag (25. August) die Strafe für seinen brutalen Angriff auf Sängerin im Februar erhalten. Demnach muss der US-Rapper in seinem Heimatstaat insgesamt 180 Tage gemeinnützige und körperlich harte Arbeit leisten, Abstand zu seiner Ex Rihanna halten und einen einjährigen Kurs gegen häusliche Gewalt belegen.

Statt Party machen und teuren Champagner schlürfen, stehen für ab sofort also schweißtreibende Straßenaufräumarbeiten, die Pflege öffentlicher Anlagen und Autowaschen auf dem täglichen Programmzettel. Dafür fiel die Geldstrafe für Chris verhältnismäßig gering aus - lediglich 1.750 Euro muss er für die Attacke auf seine Ex-Freundin zahlen.

Rihanna + Chris Brown

Es fing so schön an

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01. Juni 2008: Du bleibst sitzen! Rihanna tätschelt ihrem Freund Chris Brown bei den "MTV Movie"-Awards den Kopf

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Zu Rihanna darf Chris keinen Kontakt aufnehmen und muss von ihr rund 100 Meter Abstand halten. Davon ausgenommen sind Showbusiness-Veranstaltungen - hier muss nur eine Distanz von knapp zehn Metern gewahrt werden. Nach dieser Bewährungsauflage muss sich der Sänger fünf Jahre richten und alle drei Monate bei Gericht vorsprechen - ansonsten droht ihm eine wesentlich härtere Strafe, vielleicht sogar Gefängnis.

Die Richterin Patricia Schnegg kam damit einer im Juni ausgehandelten Vereinbarung von Browns Anwälten mit der Staatsanwaltschaft nach: Im Gegenzug für sein Schuldeingeständnis kam der Sänger um eine Haftstrafe herum.

Wie jetzt bekannt wurde, gab es zwischen den beiden Stars bereits vor der im Februar heftige und handgreifliche Auseinandersetzungen. Dabei soll Rihanna Chris ins Gesicht geschlagen haben. Ein anderes Mal zerbrach Chris Brown in einem Wutanfall beide Fensterscheiben eines "Land Rovers" auf Barbados.

Die brutale und folgenschwere Auseinandersetzung zwischen Rihanna und Chris Brown im Februar kam also nicht so unerwartet, wie die meisten dachten, sondern hatte bereits eine lange Vorgeschichte.

rbr

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