Cheryl Cole
© WireImage.com Cheryl Cole

Cheryl Cole Sie machte ihr Testament

In einem Interview offenbarte Cheryl Cole, dass sie während ihrer Malaria-Erkrankung ihr Testament verfasst habe. Es hieß, sie hätte nur noch 24 Stunden zu leben

Im Juli erkrankte Sängerin Cheryl Cole an Malaria. Die Ärzte im Krankenhaus gaben ihr nur noch 24 Stunden zu leben. Wie die britische Zeitung "Dailymail" berichtet, verriet die 27-Jährige nun in einem ausführlichen Interview, dass sie während dieser Zeit ihr Testament machte und darüber nachdachte, wie sie ihren Besitz zwischen Freunden und Familie aufteile. Chery Cole erkrankte im Sommer während einer Reise nach Tansania an der Tropenkrankheit und war dem Tod sehr nahe. Es hieß, wenn sich ihr Zustand nicht verbessere, würde sie sterben.

"Ich dachte, ich werde sterben. Ich habe wirklich geglaubt, dass ich sterben werde. Ich dachte, wenn ich schon sterben müsse, dann wenigstens schnell, weil ich solche Schmerzen hatte", so die "Girls Aloud"-Sängerin. Entdeckt wurde die Krankheit nachdem Cole während eines Fotoshootings plötzlich zusammengebrochen war. Bei dem tränenreichen Gespräch mit Piers Morgan wurde sie von ihrer Mutter Joan Tweedy und ihren zwei Bandkolleginnen Kimberley Walsh und Nicola Roberts begleitet.

Nach der überstandenen Krankheit sitzt Cheryl Cole nun in der Jury der britischen Version von "X-Factor". Doch scheinbar sind nicht alle mit den Entscheidungen der Jurorin zufrieden. Wie die "Sun" kürzlich berichtete, erhält die 27-Jährige auf Grund des Rauswurfs einer Kandidatin Morddrohungen. Ein Fan der ausgeschiedenen Teilnehmerin schrieb in einem anonymen Drohbrief: "Jeder hat eine Kugel für dich. Cheryl, das war der größte Fehler deines Lebens. Du magst harmlos im Fernsehen rüberkommen, so, als wüsstest du nicht, was du tust. Aber wir wissen alle, was für ein Rassist du bist."

Das Jahr 2010 war für Cheryl Cole offensichtlich nicht das beste: Nach der Krankheit und ihrer Scheidung von Fußballer Ashley Cole erhält die Sängerin nun auch noch Morddrohungen. Bleibt zu hoffen, dass das nächste Jahr wieder besser wird.

kma