Charlie Sheen
© Getty Images Charlie Sheen

Charlie Sheen Auf "nicht schuldig" plädiert

Charlie Sheen weist die Vorwürfe, seine Frau Brooke Mueller tätlich angegriffen zu haben, von sich und plädiert auf "nicht schuldig"

Am Montag (15. März) lief in Aspen, Colorado der Prozess um Charlie Sheen an. Der Schauspieler, dem vorgeworfen wird, an Weihnachten 2009 seine Frau Brooke Mueller tätlich angegriffen zu haben, bekannte sich "nicht schuldig".

Ansonsten kam dem 44-Jährigen, der durch seinen Anwalt Richard Cummins vertreten wurde, bei dem Termin kein Wort über die Lippen, sowohl dem Gericht als auch den wartenden Reportern gegenüber schwieg Charlie Sheen.

"Charlie freut sich einfach darauf, zu den Dreharbeiten der letzten vier Episoden von 'Two and a Half Men' zurückzukehren", sagte Mark Burg, Produzent der Comedyserie gegenüber "People". Dem Blatt nach wird Charlie Sheen noch weitere Nächte in einer Entzugsklinik verbringen.

Sollte Charlie verurteilt werden, drohen ihm bis zu drei Jahre Haft. Brooke Mueller hatte an Weihnachten 2009 bei der Polizei angegeben, von ihrem Mann tätlich angegriffen und mit einem Messer bedroht worden zu sein, woraufhin Charlie im Gefängnis landete. Kurz danach gaben beide an, der Vorfall sei harmlos gewesen.

Mit welchen Konsequenzen Charlie Sheen nun zu rechnen hat, wird sich erst in einigen Monaten herausstellen, der zuständige Richter setzte die Hauptverhandlung für den 21. Juli an.

rbr