Chance the Rapper

Gewinner des Tages

Chance the Rapper verzichtet auf Label

Chance the Rapper kann sich vor Angeboten kaum retten

Chance the Rapper kann sich vor Angeboten kaum retten

Chance the Rapper (23, "No Problem") legt schon in jungen Jahren eine steile Karriere hin. Spätestens nach der Kollaboration mit zu dessen Album "The Life of Pablo" hat sich der Rapper einen Namen gemacht. Bei den Grammys 2017 gewann er nicht ohne Grund gleich mehrmals, unter anderem die Auszeichnung als "Best New Artist". Doch Chance the Rapper möchte sich trotz des großen Erfolgs nicht an ein Musiklabel binden, wie die "New York Post" aus Insiderkreisen erfahren haben will.

Chance the Rapper will sich nicht binden

"Jedes Label versucht immer weiter, ihn zu bekommen. Er macht einfach zu viel selbst. Er hat vorher noch 5-Millionen-Dollar-Deals abgelehnt, jetzt sind es sogar schon 10 Millionen." Außerdem fügt die Quelle hinzu: "Er hat vor, unabhängig zu bleiben." Solange ihm die ganze Arbeit nicht über den Kopf wächst, ist das eine mutige Entscheidung.

Kanye West

Bei Twitter ein König

"Ich bin ein kreatives Genie. Man kann es einfach nicht anders sagen"  Tweets wie diesen las man öfter auf dem Profil von Kanye West. Heute vergeht eigentlich kaum ein Interview mit dem Rapper, ohne dass er diese These einstreut.
"Das, was mich im Leben am meisten schmerzt, ist, dass ich mich selbst nie live performen sehen werde"  Neben sechs Studioalben hat Kanye West bislang auch zwei Live-Platten herausgebracht, dazu kann man seine Auftritte auf drei Live-DVDs mit Konzertmitschnitten bewundern. Das scheint dem Musiker und Produzenten wohl nicht zu reichen ...
Chance the Rapper: "Wenn ich einfach nur ein Musikfan wäre, würde ich trotzdem noch denken, dass ich die Nummer Eins wäre"  Das gab Kanye West im Gespräch mit Talkshow-Moderator Jimmy Kimmel im Oktober 2013 zu. Dem Interview war ein Streit bei Twitter vorausgegangen, in dem sich Kanye und Kimmel gegenseitig beleidigten. Der Streit war entbrannt, nachdem bei der "Jimmy Kimmel Show" mehrere Sketche auf Kanyes Kosten aufgeführt wurden. In einem Beitrag etwa rezitierte Sänger Josh Groban Kanyes beste Twitter-Sprüche zu Klaviergeklimper. Nach Ausstrahlung löschte West einen Großteil seiner Tweets von seinem Profil.
"Ich bin viel zu sehr damit beschäftigt, Geschichte zu schreiben, als mich mit ihr zu beschäftigen"  Kanye West hatte die besten Voraussetzungen dazu, eine akademische Laufbahn anzustreben. Seine Eltern sind Ray West, der in seiner Jugend Mitglied der afroamerikanischen Freiheitsbewegung "Black Panther" war und die Professorin Dr. Donda West, die die Anglistik-Fakultät an der "Chicago State University" leitete. Zu wünschen ist ihm, dass er uns wenigstens mit seiner Musik und weniger mit seinen Sprüchen im Gedächtnis bleibt ...

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