Catherine Zeta-Jones

Ganz oder gar nicht

Keine halben Sachen: Wenn es um ihre Filmprojekte geht, ist Catherine Zeta-Jones knallhart

Catherine Zeta-Jones

Eigentlich war der Plan wie folgt: Hollywoods Schneewittchen sollte in der Adaption des Broadway-Hits "Nine", einer Adaption des Federico-Fellini-Klassikers "8 1/2", mitspielen. Eigentlich logisch: Denn wer würde nach einer Paraderolle im Musicalfilm "Chicago" dafür besser geeignet sein als die dunkle Schönheit?

Letztendlich gab es dann aber doch noch Differenzen zwischen und Regisseur : Die beiden waren sich etwas uneinig darüber, welche Größe ihr Auftritt als "Claudia", die ursprünglich von Claudia Cardinale verkörpert wurde, im Film annehmen würde: Als Hollywoodstar plädierte Frau natürlich auf etwas, dass ihrer Person auch angemessen war - etwas Großes. Rob hingegen vertrat die Ansicht, ihre Rolle könne nicht vergrößert werden: "Es ist eine Geschichte für ein Ensemble," so ein Insider gegenüber der US-Tageszeitung "New York Daily News". "Es ist immer eine gewesen." Ergebnis der Diskussion: Catherine Zeta-Jones hat sich verabschiedet. Regisseur Marshall ist allerdings schon auf der Suche nach Ersatz - einer jüngeren Ausgabe der "Claudia". Im Gespräch sind angeblich zur Zeit: , , , and .

Und auch ansonsten ist das Staraufgebot beträchtlich: In der Geschichte, die sich um die Lebenskrise eines berühmten Filmregisseurs und den Frauen an seiner Seite dreht, wurde die Hauptrolle des Guido Contini (ehemals ) und - wie passend - die seiner Geliebten angeboten. Die beiden sind auch im wahren Leben ein Paar.

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