Carla Bruni
© Getty Images Carla Bruni

Carla Bruni Peinlicher Namensdreher

Der französischen Zeitung "Le Monde" ist ein peinlicher Schnitzer unterlaufen - sie machte aus der ersten Frau Frankreichs, Carla Bruni, die erste Frau des Staatsoberhauptes

Das hat sicher ordentlich Ärger gegeben! Der französischen Tageszeitung "Le Monde" ist ein peinlicher Fehler unterlaufen. Sie berichteten von Carla Brunis Einsatz für die Ex-Terroristin Marina Petrella. "Cécilia Bruni-Sarkozy" habe einer in Frankreich festgenommenen Terroristin persönlich die Nachricht überbracht, dass sie nicht an ihr Heimatland ausgeliefert werde, war auf der ersten Seite der Zeitung zu lesen. Unangenehm, ist Cécilia doch der Name von Nicolas Sarkozys erster Frau, von der sich der französische Staatspräsident im vergangenem Jahr scheiden ließ. Wenige Monate später heiratete er die Sängerin Carla Bruni. Und auch Cécilia wagte sich noch einmal vor den Altar und ist mittlerweile Angetraute des Event-Managers und Publizisten Richard Attias.

"Le Monde" hat sich inzwischen in aller Form bei "unseren Lesern, Herrn und Frau Sarkozy sowie Cécilia Attias" für seinen "unglücklichen Lapsus" entschuldigt - ebenfalls auf Seite Eins.

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