Céline Dion ist am Ende

Sie ging nicht zu Daniels Beerdigung

Die vergangenen Tage waren für Musikerin Céline Dion sicherlich die schwersten in ihrem Leben. Erst musste sie sich von ihrem geliebten Mann, dann von ihrem Bruder verabschieden. Die Schicksalsschläge fordern nun ihren Tribut

Céline Dion

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Céline Dion muss derzeit eine ganze Reihe schwerer Schicksalsschläge durchleiden. Am 14. Januar starb ihr Mann René Angélil und danach musste sich die Sängerin ("My Heart Will Go On") von ihrem Bruder Daniel verabschieden, der am 16. Januar im Alter von nur 59 Jahren in Montreal gestorben ist. Er habe an Hirn-, Zungen- und Kehlkopfkrebs gelitten. EIn Schicksalsschlag folgte auf dem nächsten und die Musikerin haben die traurigen Geschehnisse verständlicherweise schwer mitgenommen. Zwei Beerdigungen zweier geliebter Menschen innerhalb von vier Tagen - es ist nur allzu verständlich, wenn man da um Fassung ringt.

Er war bereit zu sterben

Dem "Journal de Montréal" sagte Daniels und Célines Schwester Claudette: "Er war bereit und sein Leiden ist vorbei." Oft habe die Familie - von der er bei seinem Tode umgeben war - ihm in der letzten Zeit gesagt, wie sehr sie ihn liebe. "Sie sind sich nah, sie und all ihre Geschwister sind sich sehr nah", sagte eine Quelle der "Montreal Gazette" über Céline Dion und ihre 13 Brüder und Schwestern. "Es ist hart." Auch die 88-jährige Mutter Therese soll im Krankenhaus gewesen sein, als ihr Sohn starb.

Céline Dion ist am Ende

Während Angélil am vergangenen Freitag (22. Januar) in der Basilika Notre-Dame de Montréal beigesetzt wurde, sollte am Montag (25. Januar) ihr Bruder in Charlemagne, Quebec beerdigt werden. Doch Céline entschied sich Berichten zufolge dazu, nur an der Tauerfeier teilzunehmen, die einen Tag später im Salon Charles Rajotte in Repentigny stattfand. Zu sehr soll sie die Trauer mitgenommen haben, zu viel für den Popstar. Berichten zufolge soll sie zu "schmerzerfüllt" gewesen sein.

Die Abschiede 2016

Um diese Stars trauern wir

28. Dezember 2016: Debbie Reynolds (84 Jahre)  Sie hat den schweren Schicksalsschlag nicht verkraftet. Einen Tag nach dem Tod ihrer Tochter Carrie Fisher wurde Schauspielerin Debbie Reynolds (mitte) in Los Angeles ins Krankenhaus eingeliefert. Verdacht auf Schlaganfall! Nur wenige Stunden später kam die traurige Nachricht: Auch Reynolds ist gestorben.
27. Dezember 2016: Carrie Fisher (60 Jahre)  Kurz nach einem schweren Herzanfall ist die "Prinzessin Leia"-Darstellerin mit 60 Jahren in Los Angeles gestorben.
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