Bruce Beresford-Redman
© RadarOnline.com Bruce Beresford-Redman

Bruce Beresford-Redman Er schweigt zu den Vorwürfen

"Survivor" -Produzent Bruce Beresford-Redman hat sich erstmals in der Öffentlichkeit gezeigt. Zum Tod seiner Frau Monica schweigt er beharrlich

Der schmutzige Streit um die Kinder der getöteten Monica Beresford-Redman und ihrem Ehemann Bruce, der verdächtigt wird, seine Frau ermordet zu haben, hat einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Am Dienstag (25. Mai) stürmte Jeane Burgos, die Schwester des Opfers, in das Haus ihres Schwagers und entriss ihm eines der Kinder. Anwesende Journalisten hörten laute Schreie, ehe Jeane den dreijährigen Alec mit sich nahm. Beim Verlassen des Geländes sagte sie den Reportern: "Danke, dass ihr auf uns aufpasst!"

Bruce Beresford-Redman steht unter Verdacht, seine Frau Monica getötet zu haben.
© Carla Burgos/Family PhotoBruce Beresford-Redman steht unter Verdacht, seine Frau Monica getötet zu haben.

Eine Anspielung darauf, dass Bruce Beresford-Redman einen Fluchtversuch mit den Kindern unternehmen könnte. Immerhin war es ihm zuvor gelungen, ohne Pass und ohne Genehmigung der Behörden aus Mexiko auszureisen.

Wenige Stunden nach diesem Vorfall zeigte sich der "Survivor"-Produzent erstmals in der Öffentlichkeit und sah sich mit Fragen von Reportern konfrontiert. Antworten gab er jedoch keine, weder auf die Frage, wer seine Frau ermordet habe noch ob er am kommenden Sonntag an der Beerdigung teilnehmen werde. Das Video hierzu kann man sich bei "RadarOnline.com" anschauen.

Monica Beresford-Redman wurde am 8. April tot in einem Abwasserkanal nahe ihrer mexikanischen Ferienanlage aufgefunden. Schnell geriet ihr Ehemann unter Verdacht, da das Paar vor Monicas Verschwinden lauthals gestritten und das Opfer vor dem Urlaub von einer Geliebten ihres Mannes erfahren hatte. Bruce Beresford-Redman wurde nach einem Vehör wieder freigelassen mit der Auflage, das Land bis zum Abschluss der Ermittlungen nicht zu verlassen. Vor zwei Tagen reiste er jedoch ohne Genehmigung aus, obwohl er bis heute als "einziger Verdächtiger" der mexikanischen Behörden gilt.

jgl