Brooke Mueller
© WireImage.com Brooke Mueller

Brooke + Charlie Zurück zum Entzug

Das kann Brooke Mueller teuer zu stehen kommen: Sie soll erneut in eine Suchtklinik gegangen sein. Nun steht auch ihre Glaubwürdigkeit in der Gewalt-Anklage gegen Charlie Sheen auf dem Spiel

Brooke Mueller, Ehefrau von Charlie Sheen und Mutter von Zwillingen, soll seit einer knappen Woche wieder Patientin in einer Klinik für Suchtkranke sein, berichtet der Internetdienst "Tmz.com". Weihnachten hatte das Paar mit einem lautstarken, handgreiflichen Streit im Skiort Aspen für Aufsehen gesorgt. Bei diesem soll Sheen seine Frau mit einem Messer attackiert und gewürgt haben, er wurde kurzzeitig festgenommen und musste sich danach aufgrund einer einstweiligen Verfügung zunächst von seiner Frau fernhalten. Das ist nach solchen Vorgängen in Colorado obligatorisch, die Kontaktsperre wurde bald gelockert.

Das Ehepaar versöhnte sich. Ende Januar gab es bereits schon einmal Gerüchte, dass Mueller in einer Entzugsklinik sei. Ihr Anwalt wiegelte schnell ab, es sei nur ein Erholungsulaub wegen der Strapazen der letzten Wochen.

Am 8. Februar wurde gegen Sheen Anklage erhoben. "Tmz.com" berichtet nun, dass Brooke Mueller am Folgetag in die Klinik "The Canyon" in Malibu eingecheckt habe. Da aus ihrer Vergangenheit Suchtprobleme mit Drogen und Alkohol bekannt sind, lässt das nun auch Staatsanwalt und Richter aufhorchen. Schnell nach dem Weihnachtsstreit hieß es nämlich, Mueller habe schon vor dem Streit und auch bevor sie die Polizei gerufen habe Alkohol konsumiert. Der Glaubwürdigkeit ihrer Schilderung des Angriffs würde eine Intoxikation schaden.

Aufmerksam wird sicherlich auch das Jugendamt, das schon nach dem Streit überprüfen musste, ob die beiden kleinen Jungs des Paares in dem Haushalt von Brooke Mueller sicher aufwachsen können. Brooke Muellers Anwalt wollte gegenüber "Tmz.com" keine Stellungnahme abgeben.

cfu