Britney Spears
© Getty Britney Spears

Britney Spears Woche 03/08: Gerüchte um Suizidgedanken

Alle machen sich Sorgen um Britney Spears: Angeblich wollte die Sängerin sterben, schrieb vor ihrem Zusammenbruch einen Brief ohne Lebensmut

Britney Spears hat eine weitere Chance im Sorgerechtsstreit verspielt und darf ihre Söhne nun bis zum 19. Februar nicht sehen. Mit vierstündiger Verspätung erschien die Sängerin zu einem, wie ihre Anwälte befanden, äußerst wichtigen Termin am Gerichtsgebäude. Eine Horde Fotografen erwartete ihre Ankunft. Das versetzte die 26-Jährige offenbar in Panik. Laut einem Augenzeugen soll Britney "Ich habe Angst, ich will ins Auto zurück," gerufen haben und wieder verschwunden sein, verrät "spiegel.de". Nach einem kurzen Abstecher in eine Kirche besuchte sie dann ein Restaurant am Rande von Los Angeles.

Hilfe will der Popstar offenbar nicht in Anspruch nehmen. Gerüchten zufolge soll sie am Telefon sogar gesagt haben, sie würde sich eher umbringen, als sich in eine Nervenklinik einweisen zu lassen, berichtet "focus.de".

Gerüchte um eventuelle Selbsttötungsabsichten der Sängerin sind allerdings widersprüchlich. Die amerikanische "In Touch" berichtet von einem Zettel, auf dem Britney ihre Suizidgedanken niedergeschrieben habe. Diesen habe Britney-Kumpel Sam Lufti einige Tage vor Britneys Zusammenbruch am 3. Januar in deren Badezimmer gefunden. Neben verschiedenen Gründen, warum es besser sei, wenn sie nicht mehr leben würde, habe die 26-Jährige auch verschiedene Gedichte zitiert, die sich mit dem Thema Tod auseinander setzen. Ihr Leben sei "einsam und unfair".

Eben auf denselben Sam Lufti bezieht sich die Paparazzi-Newsline "x17" in ihrer Behauptung, die "Gimme More"-Sängerin habe keinen solchen Brief verfasst und die Geschichte der "In Touch" entspräche keinesfalls der Wahrheit. Dieses habe Sam selbst "x17.com" gegenüber klargestellt. Was für Durcheinander, was für ein Rummel um ein Blatt Papier.