Britney Spears
© Getty Images Britney Spears

Britney Spears So ein Quatsch

Darüber kann Britney Spears nur lachen: Auf ihrer Homepage veröffentlichte sie jetzt die 75 verrücktesten Gerüchte, die Medien dieses Jahr über die Pop-Prinzessin verbreiteten

Egal was sie tut oder nicht tut, nahezu täglich verbreiten die Medien neue Nachrichten über Britney Spears und die fallen meistens nicht gerade schmeichelhaft für die Pop-Prinzessin aus. Doch jetzt schlug Britney zurück und veröffentlichte auf ihrer offiziellen Internetseite "britneyspears.com" die 75. dümmsten, unglaubwürdigsten und fiesesten Gerüchte des Jahres 2009.

Auf Platz Eins schaffte es ein Artikel der englischen Webseite "mirror.co.uk" vom Januar: Britney Spears sollte angeblich den indischen Choreografen Sandip Soparrkar daten.

Den zweiten Platz gewann die Behauptung von Britneys ehemaligem Manager Johnny Wright im Januar im "OK!"-Magazin: Die Sängerin sei noch nicht bereit für ein Comeback. Britney hat das Gegenteil bewiesen und im Dezember ihre "Circus"-Welttournee erfolgreich beendet.

Britneys Playback-Debakel in Australien landet auf dem dritten Platz. Reihenweise sollen die Fans ihr Konzert in Perth verlassen haben, aus Wut und Enttäuschung über ihren Playback-Auftritt.

Doch am gruseligsten ist folgende Geschichte: Courtney Love behauptete im November auf "Facebook", dass Britneys Vater Jamie seine eigene Tochter sexuell belästigte - zitiert von "NYDailyNews.com".

Eines ist sicher, auch im kommenden Jahr wird es wieder jede Menge Klatsch und Tratsch über Britney Spears geben, hoffentlich nimmt sie die Gerüchte weiterhin mit viel Humor.

ckö