Britney Spears Nochmal Glück gehabt

Fast wäre das Karriere-Comeback in ernste Gefahr geraten. Aber Britney Spears hat noch einmal Glück gehabt und ihr Führerschein-Prozess wurde aufgehoben

Sechs Monate Haft hätte der Führerschein-Prozess Britney Spears im schlimmsten Fall bringen können. Weil sich die Geschworenen aber auf kein Urteil einigen konnten, wurde er jetzt ohne Schuld- oder Freispruch ad acta gelegt. Zehn der Jury-Mitglieder waren für einen Freispruch, zwei sträubten sich vehement dagegen. Der Richter beendete nach dreitätiger Beratung der Geschworenen den Prozess ohne Urteil, berichtet "Focus online". Der Staatsanwaltschaft reicht es auch: Sie hat angekündigt, kein neues Verfahren anzustreben. Damit ist Britney aus dem Schneider. Für die Sängerin muss dies eine enorme Erleichterung bedeuten. Schließlich steht sie kurz vor ihrem Comeback, da wäre eine Verurteilung nicht hilfreich gewesen.

Ihr Vergehen liegt übrigens schon etwas zurück. Im August 2007 stieß sie mit ihrem Wagen gegen ein parkendes Auto und verließ anschließend den Unfallort. Wegen Fahrerflucht stand die 26-Jährige allerdings nicht vor Gericht, dieses Verfahren wurde bereits beigelegt.

Dieses Mal ging es allein um die Tatsache, dass Britney mit einem in Louisiana ausgestellten Führerschein in Kalifornien unterwegs war. Zwar machte ihr Anwalt klar, dass Britneys Hauptwohnsitz in Louisiana sei, dennoch wurde sie wegen Fahrens ohne gültigen Führerschein angeklagt.

cqu