Britney Spears Kostspieliger Beistand

Popstar Britney Spears hat in den vergangenen zwei Jahren fast zwei Millionen Euro für rechtlichen Beistand ausgegeben. Allein die Anwaltskosten ihrer Scheidung von Kevin Federline verschlangen über 300.000 Euro

Eine wirklich große Summe hat Popsängerin Britney Spears in den vergangenen zwei Jahren für Rechtsbeistand berappen müssen: Umgerechnet rund zwei Millionen Euro sind für Anwalts- und Gerichtskosten draufgegangen.

Einen großen Teil der Summe, umgerechnet etwas mehr als 300.000 Euro, hat die 27-Jährige für die Scheidung ihrer zweieinhalb Jahre währenden Ehe mit Tänzer Kevin Federline an die Scheidungsanwälte überwiesen.

Doch auch Britneys turbulenter Lebenswandel in den letzten zwei Jahren hat eine Menge Geld verschlungen: Insgesamt 17 Rechtsvertreter stehen oder standen in Britney Spears' Diensten. Und allein ihre persönliche Leibanwältin bekam umgerechnet etwa 750.000 Euro für die Lösung "komplizierter und herausfordernder" Streitfälle.

Mit Erfolg: "Seit Einleitung der väterlichen Vormundschaft, als Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen von Mr. Spears und den Anwälten, hat sich das Leben von Frau Spears in allen Aspekten stabilisiert und verbessert sich noch stetig", wird Anwältin Geraldine Wyle in dem US-Magazin "People" zitiert. Als weitere Erfolge ihres Handelns führt sie an, dass sich Brits mentale Gesundheit immer weiter "repariert", sie inzwischen "umfangreiches Besuchsrecht" ihrer Söhne genießt und das sich ihre musikalische Karriere "revitalisiert habe". Dann haben sich Britney Spears' Ausgaben ja immerhin rentiert.

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