Britney Spears
© Wireimage.com Britney Spears

Britney Spears Da hilft nur noch beten

Britney Spears wird von 5.000 Menschen mit Gebeten bedacht. Die hat sie in diesen Tagen allerdings auch bitter nötig

Britney Spears hat in diesen Tagen einen Schutzengel oder, besser gesagt: mehr als 5.000 davon. Wie die Nachrichtenagentur "Associated Press" berichtet, ist Brit laut Aussagen des "Hollywood Prayer Networks" die Prominente, die zur Zeit am meisten in die Gebete der christlichen Mitglieder einschlossen wird. Anstatt einen gefallen Hollywoodstern einfach als verloren abzuschreiben, werfen sich die über 5.000-Gläubigen der Organisation auf die Knie und beten. Paris Hilton erhielt zu Läuterungszwecken bereits eine Bibel, eine Ausgabe für Britney Spears soll im Laufe des Monats folgen.

Die Gebete hat der Popstar sicherlich nötig, doch wenn sie da mal nicht die Hoffnungen der Bittsteller enttäuscht: Im Laufe des Freitags wird Kevin Federlines Anwalt den Antrag stellen, Britney Spears das Autofahren mit ihren Kindern zu verbieten. Das Überqueren einer Kreuzung bei einer roten Ampel war der Stein des Anstoßes. In der erneuten Debatte um ihre Fahrtauglichkeit der Sängerin ist es wohl auch eher ungünstig, dass Brit laut perehilton.com in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mit den Kindern im Auto unterwegs war und dabei eine Sonnenbrille trug - in der Nacht nicht gerade förderlich für ein besseres Sehvermögen.

Laut dem Internetdienst "TMZ" hat sie außerdem schon wieder einen Fotografen erwischt, als sie in der Nacht vom 14. auf den 15. November mit ihrem Mercedes den Parkplatz des "Four Seasons" Hotels in Beverly Hills verlassen wollte. Nach dem Gliedmaß eines Kameramanns und dem eines Polizisten war das schon Fuß Nummer 3. Alles keine idealen Voraussetzungen für die nächste Anhörung: Doch vielleicht ist ja wenigstens ihr Versuch erfolgreich, einen positiven Drogentest durch die Einnahme von Medikamenten zu erklären - zur Behandlung des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms.

Wirklich weitergeholfen haben Britney die 5.000 Gebete wohl nicht: Das Gericht gab Kevin Federline Recht. Damit ist es Britney verboten, sich hinter das Steuer zu setzen, wenn ihre Kinder mit an Bord sind. Allerdings ist das vielleicht für viele Beteiligte eine tatsächliche Erhörung von Gebeten ...