Britney Spears Abschied aus der Klinik

Britney Spears hat ihren Entzug beendet - allerdings früher, als es in ihrem Behandlungszentrum üblich ist: Droht der Sängerin ein Rückfall?

Endlich einmal positive Neuigkeiten vom Popsternchen: Rund einen Monat nach ihrer Einweisung in eine private Entzugsklinik hat Britney Spears ihr Programm offenbar erfolgreich beendet. Auf Grund ihrer Alkohol- und Drogenprobleme hatte sich Britney Spears am 20. Februar freiwillig in in die kalifornische Suchtklinik "Promises" begeben.

Laut dem amerikanischen Magazin "People" äußerte sich ihr Manager Larry Rudolph bereits vergangenen Dienstag zu den neuesten Geschehnissen. Am späten Abend bestätigte er, dass Britney entlassen worden wäre. Damit war ihr Aufenthalt kürzer als üblich: 45 Tage sind in dem Behandlungszentrum der Durchschnitt. Ein Grund zur Sorge? - Keineswegs! Freunde der Sängerin berichteten, dass es ihr gut ginge. Britney wird ihre Besuche bei den Anonymen Alkoholikern auch zükünftig fortführen.

Kevin Federline hatte sich in der vergangenen Zeit den gemeinsamen Kindern angenommen. Bis sich Britney Spears in ihrem neuen Leben zurecht gefunden hat, will er diese Aufgabe auch weiterhin übernehmen. Das Elternpaar einigte sich darauf, das Sorgerecht vorerst gleichmäßig auf beide aufzuteilen.