Richard Branson
© WireImage.com Richard Branson

Branson + Windsor Ein königliches Vergnügen

Geldadel trifft Royals: Die Bransons und die Windsors lieben es, zusammen zu feiern - und tun dabei nicht nur sich selbst Gutes

Auf die Plätze, fertig, los!

Ende April ging Prinzessin Beatrice als erstes Mitglied der könig­lichen Familie beim London Marathon an den Start. Sie gehörte zum 33-köpfigen "Raupen-Team", das sich mit einem Bungeejumping-Gummiband aneinandergeknotet hatte - und so einen Weltrekord als größte zusammenhängende Läufergruppe aufstellte. Die Anführer der Truppe in den neongrünen Tutus waren nicht etwa Beas blaublütige Verwandte, son­dern ihre Freunde Holly und Sam Branson, die Kinder des englischen Multi-Milliardärs und Mega-Unternehmers Richard Branson. Selbstredend, dass der Gründer des Virgin-Imperiums auch mitlief. Im Ziel empfangen wurde die auffällige Gang von Beatrices Eltern, Prinz Andrew und Sarah Ferguson, für deren "Children in Crisis"-Organisation das Rennen stattfand. Die Bransons und die Windsors - bei den beiden Clans läuft buchstäblich nichts ohneeinander.

Eugenie und Beatrice gehören zum "Inner Circle" der Bransons.
© WireImage.comEugenie und Beatrice gehören zum "Inner Circle" der Bransons.

"Business should be fun", lautet nicht nur das Credo des britischen Tycoons Richard Branson, es ist auch zur Devise dieser seit knapp zwei Jahrzehnten bestehenden Freundschaft zwischen Geldadel und Royals geworden. Den guten Zweck stets im Blick, begründete einst Prinzessin Diana die Verbindung, als sie mit ihren Söhnen William und Harry vor 20 Jahren auf Richard Bransons karibischer Privatinsel Necker Island ihren Urlaub verbrachte. Nicht nur die Eltern verstanden sich auf Anhieb und schmiedeten Ideen für gemein­nützige Aktionen, auch Bransons Kids Holly und Sam lagen mit den royalen Spielkameraden auf einer Wellenlänge. Aus der Sandstrandfreundschaft entwickelte sich ein enger Kontakt, der sich schnell auf die Cousinen der Prinzen, Beatrice und Eugenie, ausweitete und über die Treffen der High Society bei Geburtstagen, Hoch­zeiten, Polospielen und Pferderennen hinausgeht.

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