Boris Becker
© Getty Images Boris Becker

Boris Becker + Sandy Meyer-Wölden Wer leidet wirklich?

Boris Becker spricht über die Trennung von Sandy. Er entwirft ein ganz anderes Bild, als es seine ehemalige Verlobte getan hat

Boris Becker hat in einem ausführlichen Interview mit der "Bild"-Zeitung Stellung zur plötzlichen Trennung von seiner Verlobten Sandy Meyer-Wölden bezogen. Dabei wird eins klar: Für ihn ist sie nicht die arme Verlassene, deren Herz gebrochen wurde. Es sei seine "Seele, auf der herumgetrampelt wurde".

Der ehemalige Tennisstar hat entschieden, sich zu Wort zu melden, weil er das Gefühl hat, sein Name würde in den Schmutz gezogen. Sandy präsentiert sich in der Öffentlichkeit als eine traurige Frau, deren Herz gebrochen wurde. Doch Boris Becker sieht das ganz anders: Sandy sei diejenige gewesen, die die Beziehung zwischen den beiden beendet hätte - für Boris völlig überraschend: "Am Freitagabend des 31. Oktober bekam ich plötzlich von Sandy eine von vielen SMS, in der sie mir definitiv gesagt hat, dass jetzt Schluss, aus, vorbei sei. Um sicherzustellen, wie ernst ihr diese Botschaft war, hat sie mir noch fünf weitere SMS mit ähnlichem Inhalt geschickt. Ich war vollkommen überrascht."

Der 40-Jährige gibt zu, mit Sandy immer wieder über grundlegende Dinge gestritten zu haben, doch ihn hätte die Liebe zu der 25-Jährigen wie ein "Blitzschlag" getroffen: "Ich war der glücklichste Mann der Welt. Ich war noch nie so plötzlich und so heftig verliebt." Am liebsten hätte er die Tochter seines ehemaligen Managers "vom Fleck weg" geheiratet. Doch viele seiner Freunde und auch seine Mutter warnten ihn und legten nahe, sich mehr Zeit zu lassen. Ratschläge, über die Boris Becker im Nachhinein sehr froh ist. Denn auch wenn er noch immer sehr unter der Trennung von Sandy Meyer-Wölden leidet und das Gefühl hat "im falschen Film zu sein" ist er doch froh, aus der Beziehung mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein.

cqu

Boris Becker wieder solo

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