Boris Becker
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Boris Becker Gegen lautes Stöhnen

Boris Becker beklagt sich über stöhnende Frauen - natürlich nicht im Generellen, sondern nur über die auf dem Tennisplatz

Früher stand Boris Becker selber auf dem Tennisplatz, heute sitzt er oft am Spielfeldrand. Und das offenbar mit gespitzten Ohren. Denn der einstige Tennisstar lässt sich nun über die Stöhngeräusche seiner weiblichen Kolleginnen aus: "Bei Maria Scharapowa oder Serena Williams schaue ich oft verständnislos zu. Das hat ja auch etwas Sexuelles und man fragt sich: Das muss doch die Stimmbänder reizen und kann nicht gesund sein", sagte er in einem Interview mit dem Männermagazin "GQ".

Doch der 40-Jährige geht noch einen Schritt weiter und fordert ein Verbot, da er im Stöhnen keinen sportlichen Vorteil sieht: "Das wird man reduzieren müssen. Das geht nicht weiter so." Ob die Anregungen von Boris Becker tatsächlich Gehör finden werden, bleibt abzuwarten.

jgl