Barack Obama Michelle Obama
© Getty Images Barack Obama Michelle Obama

Barack Obama + Michelle Obama Ein Baby für das Weiße Haus

Die Gerüchteküche brodelt, die US-Presse steht Kopf: First Lady Michelle Obama ist angeblich schwanger

Es wäre die Sensation des Jahres

, wenn es tatsächlich stimmt, was Promi-Blogger Perez Hilton da aufgeschnappt hat: Michelle Obama, so tuscheln die Hauptstadtspione der US-Online-Tratschtante Nummer eins, soll schwanger sein. Allein schon das Gerücht löste in den Staaten ein Medien-Erdbeben aus - und dazu weitere Spekulationen. Zeichnete sich etwa beim historischen Tag der Amtseinführung ihres Gatten Barack Obama ein Bäuchlein unter Michelles zartgelbem Kleid ab? Oder war es wirklich nur die kugelsichere Weste, wie sie betonte?

Fest steht, dass die Harvard-Absolventin und Top-Juristin nie einen Hehl daraus gemacht hat, was ihr eigentlicher Job ist: "Ich sehe mich in erster Linie als Mutter." Gut möglich also, dass die selbsternannte "Mom-in-Chief" ihr bereits zweifaches Kinderglück noch toppen will, und Malia, 10, und Sasha, 7, demnächst einen kleinen Bruder bekommen. Nach zwei Töchtern wäre ein Junge für die Obamas tatsächlich das i-Tüpfelchen. "Barack Obama liebt seine Töchter abgöttisch", zitiert die US-Illustrierte "Star" einen Freund der Familie. "Aber manchmal fragt er sich, wie es wohl wäre, zu Hause mit einem kleinen Jungen herumzutollen."

Fraglich ist, ob die First Lady mit Mitte 40 überhaupt noch in der Lage ist, ein Kind zu bekommen. Angeblich soll es Gespräche mit Experten der Northwestern University in Chicago gegeben haben, deren Fachbereich die künstliche Befruchtung ist. Demnach haben sich die Obamas für die Methode der In-Vitro-Fertilisation (IVF) entschieden, bei der Ei- und Samenzellen im Glas vereint und in die Gebärmutter injiziert werden.

"Wenn sie und Barack IVF anwenden, wird Michelle jetzt im Weißen Haus die Ruhe finden, die sie dazu braucht", sagt ein Insider. Falls es wider Erwarten mit einem eigenen Kind nicht klappen sollte, käme auch die Adoption eines afro-amerikanischen Jungen aus einer US-Großstadt infrage. "Die Obamas denken an ein Kind mit Lernschwäche oder aber aus armen Verhältnissen, um ein positives Signal zu setzen."

Auch Malia und Sasha wären happy über Nachwuchs im Weißen Haus. Angeblich sollen sie bereits Pläne gemacht haben, wo der perfekte Platz fürs Brüderchen wäre: im Zimmer zwischen den Eltern und den beiden Schwestern. Auch eine ganz spezielle "Supernanny" gibt es schon - Michelles verwitwete Mutter Marian Robinson, die mit ins neue Domizil an Washingtons Pennsylvania Avenue 1600 gezogen ist und sich um Malia und Sasha kümmert. So oder so: Barack Obamas Präsidentschaft steht für Wandel und Hoffnung. Ein neues Baby im Weißen Haus würde dazu perfekt passen.