Anne Hathaway

Der Hollywood-Star wird Prinzessin!

Ein dritter Teil von "Plötzlich Prinzessin" ist in Planung und Anne Hathaway verwandelt sich wieder in Prinzessin Mia. Der Regisseur Garry Marshall enthüllt nun erste Details

Anne Hathaway

Schon seit Sommer 2015 brodelte die Gerüchteküche. Gibt es nun einen dritten Teil von "Plötzlich Prinzessin" mit in der Hauptrolle oder bleibt es bei den reinen Spekulationen?

Jetzt meldet sich der Erfolgsregisseur , 81, zu Wort. Gegenüber dem amerikanischem "People Magazine" erwähnt er, dass er sich erst vor ein paar Wochen mit der hochschwangeren Schauspielerin getroffen hätte. Alles würde darauf hindeuten, dass sie einen dritten Teil gerne produzieren würden. Spielen soll der Film in Manhattan, New York - ein modernes Prinzessinen-Märchen in der wohl aufregendsten Stadt der Welt.

Wer spielt Prinz Charming?

Ob der schnuckelige Lord Nicholas, gespielt von Hollywood-Star , 35, wieder dabei sein wird, ist unklar. Der Regisseur ist sich da selbst noch nicht sicher, hat aber große Hoffnung: "Er ist mittlerweile ein großer Star. Aber er mag mich. Sein Vater spielt beispielsweise gerade in meinem neuen Film mit. Und meine Kinder sind auch auf dieselbe Schule gegangen wie er, daher kenne ich ihn, seitdem er ein kleiner Junge war."

Also besteht für die weiblichen Fans ja doch noch Hoffnung, dass der charmante Chris wieder dabei sein könnte.

Prinzessin Mias turbulentes Leben

Die tollpatschige Amelia "Mia" Thermopolis war Anne Hathaways erste Filmrolle im Jahr 2001. Die Oscar-Preisträgerin mimt ein junges Mädchen, das nicht gerade zu den beliebtesten Schülerinnen in der Schule zählt. Mit 15 Jahren erfährt sie dann von ihrer Großmutter Königin Clarisse Renaldi, gespielt von , dass ihr verstorbener Vater der Thronfolger des Fürstentums Genovien war und sie somit laut der Thronfolge die angehende Königin ist. Nachdem sie den ersten Schock verarbeitet hat, begibt sich Mia unter die Fittiche ihrer Großmutter und muss schmerzhaft lernen, was es bedeutet Prinzessin zu sein.

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Prinzessin über Umwege

Umstyling, Prinzessinen-Ausbildung im Schnelldurchlauf und königlichen Benimmunterricht muss sie über sich ergehen lassen. In "Plötzlich Prinzessin 2" muss Mia schnellstmöglich einen Ehemann finden, um auf den Thron steigen zu können, da das Gesetz von Genovien vorsieht, dass nur eine verheiratete Frau Königin werden darf. Der Film zeigt ihre verzweifelte Suche nach dem perfekten Ehemann und wie sie über viele Umwege und von intriganten Menschen manipuliert, am Ende doch noch ihren Traumprinzen findet.

Bleibt zu hoffen, dass Anne Hathaways Babypause nicht allzu lange dauert und sie schnell wieder ins Filmbusiness einsteigen wird, um zu zeigen, welchen Widrigkeiten Prinzessin Mia im dritten Teil der "Plötzlich Prinzessin"-Reihe trotzen muss.

Filmrollen

Meine Rolle? Deine Rolle!

"Friends" zählt zu den beliebtesten Serien der Welt. Das liegt vor allem an der lustigen Hauptbesetzung rund um Jennifer Aniston, zu der auch Matt LeBlanc zählt. Er verkörpert in der 90s-Sitcom den chaotischen Charmeur Joey Tribbiani, der die Folgen erst so richtig witzig macht. Doch fast wäre es zu den Albernheiten von Matt gar nicht gekommen. Zunächst sollte nämlich Vince Vaughn die Rolle übernehmen, wurde kurz vor Drehbeginn aber doch abgelehnt. Matt sei Dank!
Sicherlich ist es Sarah Jessica Parker schon oft passiert, dass man sie Carrie nennt. Schließlich kennt man sie weltweit als Carrie Bradshaw aus "Sex and the City". Doch fast wäre es nie zu dieser Namensverwechslung gekommen. Der Macher der Serie, Darren Star, bot die Rolle damals Dana Delany an. Weil diese nach eigenen Aussagen aber schon "zu viele Filme über Sex" gedreht hatte, lehnte sie kurzerhand ab. So wurde aus Sarah glücklicherweise doch noch Carrie.
"Clueless" ist einer der 90er-Jahre-Girlyfilme überhaupt und brachte Alicia Silverstone die Rolle ihres Lebens ein. Dass sie das verwöhnte Modepüppchen Cher Horowitz mimt, stand für die Drehbuchautorin Amy Heckerling zwar von Anfang an fest, zum Casting luden die Macher dennoch ein. Diese Chance ließ sich auch - die damals unbekannte - Reese Witherspoon nicht entgehen, wurde jedoch abgelehnt. Hätten die Produzenten in die Zukunft und damit auch auf den Oscar von Reese gucken könnten, hätten sie diese Entscheidung aber sicherlich noch einmal überdacht.
Traurig über ihre Absage für "Clueless" muss Reese Witherspoon trotzdem nicht sein. Ihre Barbie-Seite darf sie nur wenige Jahre später als Elle Woods in "Natürlich blond" unter Beweis stellen und erobert damit Hollywood. Das ärgert bis heute Christina Applegate, der die Rolle ursprünglich angeboten wurde. Damals wollte sie sich - nachdem sie 10 Jahre lang Kelly Bundy in "Eine schrecklich nette Familie" gespielt hatte - von dem Blondinen-Image lösen. Heute bezeichnet sie diese Überlegung "dumm".

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Anne Hathaway

Komplizierter Karrierestart

30.09.2014

Anne Hathaway

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