Sie waren eine Vorzeigefamilie - und vielleicht schaffen sie es ja auch, eine Vorzeige-Scheidungsfamilie zu bleiben. Die Jolie-Pitt-Kinder Maddox, Shiloh, Pax, Zahara, Knox, Vivienne sind an der Seite ihrer Eltern Angelina Jolie und Brad Pitt viel auf Achse, achten aber auch darauf, sich immer wieder Auszeiten zu nehmen und möglichst viele der Acht an einem Ort auf dieser Welt zusammenzubringen. Dann ist Zeit für gemeinsame Aktivitäten: Spielen, Rumtoben, Quatsch machen, Kuscheln, gemeinsam Essen oder einfach nur einen Film schauen.

Das sind die Jolie-Pitt-Kinder - drei Jungs, drei Mädchen

Bei der Rasselbande kann man schnell mal den Überblick verlieren. Das sind die sechs Kinder: Neben den drei adoptierten Kindern Maddox (*2001), Zahara (*2005) und Pax (*2003) haben Angelina Jolie und Brad Pitt noch die drei leiblichen Kinder Shiloh (*2006) und die Zwillinge Knox und Vivienne (*2008).

Das ließ die Partnerschaft elf Jahre lang funktionieren

Trotz des ganzen Trubels, den die Großfamilie und der intensive Job zwangsläufig mit sich bringen, nahmen sich Angelina und Brad ganz bewusst auch Zeit für sich. Das erzählten sie zumindest immer wieder. Sie verbrachten Urlaube nur zu zweit und ließen die Seele baumeln. Oder sie brezelten sich auf, um gemeinsam auf Hollywood-Events zu gehen. Nicht nur Mama und Papa, sondern eben auch Frau und Mann. Umso größer war der allgemeine Schock darüber, dass auch diese Hollywood-Ehe nicht hielt und im Herbst 2016 dann auch ganz offiziell ihr Ende fand. Für die gemeinsame Familie der beiden soll das aber nicht gelten - die Kinder werdenw eiterhin einen engen Kontakt zu beiden Elternteilen pflegen, auch wenn es Angelina jolie ist, die einen Antrag auf das Sorgerecht gestellt hat.

Angelina Jolie und Brad Pitt geben ihren Kindern Freiheit und Sicherheit

Immer wieder geistern Bilder von Shiloh Jolie-Pitt durch die Medien, auf denen sie sich wie ein Junge kleidet. Angeblich möchte sie auch ihren weiblichen Vornamen ablegen und stattdessen „John“ genannt werden. Die Presse skandalisiert das gerne. Angelina und Brad hingegen nehmen ihre Kinder ernst, drängen sie nicht und geben ihnen die Freiheiten, die sie brauchen, um sich selbst zu finden. Aber auch die Sicherheit, um sich überhaupt zu trauen, anders zu sein als die anderen.