Angelina Jolie + Brad Pitt
© WireImage.com Angelina Jolie + Brad Pitt

Angelina Jolie + Brad Pitt Prozess und Geld gewonnen

Angelina Jolie und Brad Pitt können den Erfolg im Rechtsstreit mit einer britischen Zeitung feiern. Die hatte im Januar das Ende ihrer Beziehung behauptet und tief im Privatleben des prominenten Paares gewühlt

Seit Donnerstag (22. Juli) steht nun fest: Die Trennungsmeldung der "News of the World" im Januar war unwahr und verletzte die Privatsphäre von Angelina Jolie und Brad Pitt. Der Verlag, Rupert Murdoch's News Group Newspapers, muss eine unbekannte, aber sicherlich hohe Summe an Schadensersatz zahlen und trägt dazu die Anwaltskosten des Paares. Auch eine Gegendarstellung und öffentliche Entschuldigung ist zu erwarten. Das berichtet die BBC.

Im Januar stand die Klatschpresse weltweit vor den Trümmern der Beziehung von Angelina Jolie und Brad Pitt - zumindest, wenn sie einer ausführlichen Titelgeschichte der britischen "News of the World" glaubte. Die hatte die Trennung verkündet und von bereits verhandelten juristischen Verträgen zur Trennung des Superpaares erzählt. Zu heftig und zu lautstark für die Jolie-Pitts, die Klage am Londoner High Court einreichten und gegen die verleumderische Presse vorgehen wollten. Einen ersten direkten Versuch der Jolie-Pitt-Anwälte, eine Gegendarstellung zu erreichen, hatte das Blatt abgelehnt.

Angelina Jolie und Brad Pitt nahmen den Gerichtstermin nicht persönlich wahr. Sie ließen aber wissen, dass der zu erwartende Schadensersatz komplett ihrer Stiftung "Jolie-Pitt Foundation" zugute kommen soll.

cfu