Angelina Jolie + Brad Pitt: Jon Voight, Brad Pitt, Angelina Jolie
© Getty Images Jon Voight, Brad Pitt, Angelina Jolie

Angelina Jolie + Brad Pitt Jon Voight: "Ich hoffe, sie finden eine Lösung"

Angelina Jolie und Brad Pitt lassen sich scheiden - und liefern sich seit zwei Monaten einen erbitterten Rosenkrieg. Jolies Vater Jon Voight hat dennoch noch Hoffnung für das einstige Traumpaar

Er weiß, was es bedeutet mit Angelina Jolie zu streiten: Schauspieler Jon Voight hatte zu seiner Tochter lange ein sehr schwieriges Verhältnis. Die Schauspielerin konnte ihrem Vater nicht verzeihen, dass er ihre Mutter Marcheline Bertrand (†56), ihren Bruder James Haven und sie verließ, als sie noch kleine Kinder waren.

Schwierige Beziehung zu Jon Voight

Erst in den vergangenen Jahren hatten sich die beiden wieder angenähert und ausgesöhnt. Mit der Trennung von Ehemann Brad Pitt wird die Vater-Tochter-Beziehung erneut auf die Probe gestellt: Denn der 77-Jährige soll sich seit dem Ehe-Aus von Angelina Jolie und Brad Pitt auf die Seite seines (Ex-)Schwiegersohnes gestellt haben, berichtete das Promi-Portal "Us Weekly".

Versöhnliche Töne gegenüber Angelina Jolie

Doch bei der Premiere des Harry Potter"-Spin-off "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" schlug der Schauspieler wieder versöhnliche Töne an. Gegenüber "E!News" sagte der Vater der "Salt"-Darstellerin: "Ich weiß, die Sorgen und Gebete zu schätzen. Ich hoffe, sie finden eine Lösung."

Streit um den Nachwuchs

Eine Lösung gilt es für die beiden vor allen für ihre sechs gemeinsamen Kinder zu finden: Seit der Trennung streiten sich die Hollywood-Stars um das Sorgerecht für Maddox, 15, Pax, 12, Zahara, 11, Shiloh, 10, und die Zwillinge Vivienne und Knox, 8.

Angelina glaubt Brad ist eine Gefahr für die Kinder

Angelina Jolie möchte ein alleiniges Sorgerecht für den Nachwuchs, Brad Pitt will gemeinsam für die Sprösslinge sorgen. Insidern zufolge glaubt die 41-Jährige immer noch, dass der "Golden Globe"-Gewinner eine Gefahr für die Kinder darstelle - und das obwohl alle Ermittlungen gegen dden 52-Jährigen wegen des Vorwurfs der Kindesmisshandlung eingestellt wurden.

Zukunft ist ungeklärt

Derzeit hat sich das ehemalige Paar mit einer Übergangslösung arrangiert: Die Kinder leben bei ihrer Mutter, ihr Vater darf sie besuchen - allerdings nur unter Aufsicht. Traurig, aber wahr: Eine endgültige Lösung gibt es für die Familie wohl erst, wenn ein Gericht über das Sorgerecht entscheidet.