Angelina Jolie + Brad Pitt
© Bulls Press Angelina Jolie + Brad Pitt

Angelina Jolie + Brad Pitt Familie auf zwei Kontinenten

Brad Pitt ist mit den Zwillingen Vivienne und Knox im Legoland in England – Angelina Jolie mit dem Rest der Bande in Australien. Obwohl das Paar gerade Tausende von Kilometer getrennt ist, managen sie die Kinderbetreuung scheinbar mühelos

Da trauten die Besucher des Legolandes in Windsor im Südwesten Londons ihren Augen nicht: Im grünen Plastikboot schipperte Hollywoodstar Brad Pitt mit seinen Zwillingen Knox und Vivienne, 5, durch die Märchenbahn.

Der 49-Jährige besuchte mit seinen beiden jüngsten Sprösslingen am Samstag (28. September) den Lego-Freizeitpark in England. Der Schauspieler dreht auf der Insel zurzeit den Kriegsfilm "Fury", in dem er einen Panzerkommandanten im Zweiten Weltkrieg spielt.
Die beiden Kleinen freuten sich sichtlich, ihren Papa mal ganz für sich alleine zu haben. Die drei bewunderten Märchenfiguren aus Legosteinen und drehten eine Runde in einem Piratenschiff. Süßigkeiten und klebrige bunte Getränke durften dabei nicht fehlen.



Angelina Jolie + Brad Pitt
© Bulls Press

Nicht nur die Kinder hatten Spaß, auch Papa Pitt genoss es, wieder ein bisschen Kind sein zu dürfen. Wie die britische Newcomer-Sängerin Chloe Howl twitterte, verspielte der "Inglourious Basterds"- Star an einer Spielestation mehr als 50 Euro. Aber gelohnt hat es sich offenbar: Pitt hat angeblich jedes Mal etwas gewonnen. Bereits im Juli 2012 besuchte er mit Frau und Kindern das "Legoland Discovery Center" in Berlin. Damals wurde das Ausflugsziel an der Potsdamer Straße extra für die prominente Familie geschlossen. Dieses Mal bekam der Hollywoodstar an den Schlangen vor den Fahrgeschäften keine Sonderbehandlung. Brav wartete er mit seinen Kindern an den Händen, bis sie fahren durften.


Mama Angelina ist mit dem Rest der Rasselbande am anderen Ende der Welt. In Sydney arbeitet die 38-Jährige derzeit an ihrem Regieprojekt "Unbroken". Bereits 2011 hatte sie bei dem Bosnien-Kriegsdrama "In the Land of Blood and Honey" Regie geführt. Der Erfolg des Streifens war mäßig. Nun versucht sie es erneut - mit der Unterstützung des Regie-Erfolgsduos Joel und Ethan Coen ("True Grit"). Jolies aktuelles Projekt handelt vom amerikanischen Sportler und Soldaten Louis Zamperini. Dieser stürzt im Zweiten Weltkrieg über dem Pazifik ab und überlebt 47 Tage ohne Wasser und Nahrung.
In ihrer neuen Wahlheimat Australien wird sie vorerst sechs Monate lang bleiben. In ihrem Domizil im Nobelviertel Bellevue Hill lässt es sich auch gerade so aushalten Das Anwesen hat zehn Schlafzimmer, einen eigenen Tennisplatz und ein Fitnessstudio. Auf 4029 Quadratmetern dürften auch alle sechs Kinder genug Platz haben um sich auszutoben.

Angelina Jolie + Brad Pitt
© Splash News


Bei den Freizeitaktivitäten kommen die Kleinen nicht zu kurz. Mama Angelina ist mit allen sechsen bereits im "Sealife"-Auqarium Sydney und im Zoo gesichtet worden.
Nun ist es ihr wohl zu viel geworden, neben den Vorbereitungen für ihren Film die sechs quirligen Kids alleine zu bespaßen. Die zwei Kleinsten durften zu Papa nach England. Währenddessen sah man Angelina mit Shiloh, 7, Zahara, 8 und Pax, 9, durch die Straßen von Sydney bummeln. Anschließend ging es mit den Kindern in eine Vorstellung des Moskauer Zirkus. Nur der 12-jährige Maddox fehlte. Vielleicht fand er es uncool, mit Mama und den kleinen Geschwistern unterwegs zu sein. Bald wird die Großfamilie wieder vereint sein. Wenn die Dreharbeiten für "Fury" beendet sind, kommt Brad nach Australien, um seine Lebensgefährtin bei ihrem Fimprojekt zu unterstützen. Deren Dreharbeiten beginnen am 1. Oktober.
Besonders genaue Beobachter spekulieren übrigens darüber, ob zwischen den Kontinenten zwischenzeitlich ein Ereignis stattgefunden haben könnte, über das die Weltöffentlichkeit informiert werden müsste: Da Jolie in Sydney einen Ring an einer anderen Hand als bei vorherigen Auftritten gehabt haben soll, bricht sich eine neue Welle von "Sie haben geheiratet"-Gerüchten die Bahn. Es ist zu befürchten, dass sie deswegen in den kommenden Wochen sogar im fernen Australien nicht die allergrößte Ruhe genießen können.