André Dietz + Shari Dietz: André Dietz, Shari Dietz
© facebook.com/shari.pandya André Dietz, Shari Dietz

André Dietz + Shari Dietz So kämpfen sie für ihr Glück

Im exklusiven Gala-Interview gaben sich "AWZ"-Star André Dietz und seine Frau nach der Schock-Diagnose ihrer kleinen Tochter kämpferisch - das beweisen sie nun auch mit einem zuckersüßen Schnappschuss

Familie Dietz: Die Power-Eltern!

Eins steht fest: André Dietz, 40, und seine Frau Shari lassen sich nach der Diagnose ihrer Tochter nicht unterkriegen! Die zweijährige Mari leidet an einem seltenen Gendefekt, der Angelman-Syndrom heißt. Die Kleine wird niemals ein normales Leben führen können und stets auf die Hilfe ihrer Eltern angewiesen sein. Ein Schock für das Traumpaar, der natürlich auch das komplette Familienleben von einem zum anderen Moment veränderte. Oder doch nicht? Das könnte man zumindest meinen, wenn man sich den neuesten Schnappschuss ansieht, den der "Alles was zählt"-Liebling auf seinem offiziellen Instagram-Account hochgeladen hat.

André Dietz + Shari Dietz: André Dietz
Interview
Die Tochter des TV-Stars ist schwer krank. Im Interview sprach er über die Diagnose und sorgte für eine große Überraschung

Sie lassen sich nicht unterkriegen

"Er ist unglaublich stark. Es gab nur wenige Momente, wo es ihm richtig schlecht ging. Dann wiederum habe ich den Laden geschmissen und ihm seine Zeit gegeben. In keiner Sekunde hat uns die Diagnose voneinander entfernt, ganz im Gegenteil", erklärte Dreifach-Mama Shari Dietz bereits im Gala-Interview. Auch ihr Schauspieler-Ehemann gab sich im Gespräch kämpferisch und sagte: "Wir wollen uns als Familie auch überhaupt nicht einschränken lassen, Reisen machen … Wir sparen auch auf eine Delfin-Therapie an einem möglichst schönen Ort, mit freilebenden Delfinen. Wir wollen einfach glücklich sein – und das kann man mit Mari wunderbar."

Die Fans sind begeistert

So viel Liebe füreinander, ihre positive Einstellung und der Mut, ihr Schicksal mit der Öffentlichkeit zu teilen - die Fans von André Dietz belohnten ihn und seine Familie mit einer Welle der Sympathie. "Die Reaktionen waren wirklich überwältigend, wie viele Leute da mitgegangen sind. Dass so viele Menschen meinen Post kommentiert und geteilt haben, damit hätte ich nicht gerechnet. Toll, wie die Anteilnahme da ist. Aber ich möchte gar nicht unbedingt Anteilnahme, sondern eher, dass der Gendefekt publik gemacht wird, weil das natürlich die Forschung befeuern wird", sagte der Darsteller im exklusiven Interview zu dem Posting, das über 900 Mal geteilt und über 2.000 Mal geliked wurde.

Völlig zu Recht!