Andre Agassi
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Andre Agassi Drogenbeichte

Heute fürsorglicher Familienvater, früher der Bad Boy des Tenniszirkus: Andre Agassi blickt in seiner Autobiografie auf ein bewegtes Leben zurück - Drogenbeichte inklusive

An der Seite von Tennisheldin Steffi Graf hat sich Andre Agassi in den vergangenen zehn Jahren das Image des braven Familienvaters aufgebaut, dabei galt der heute 39-Jährige einst als Wild Child der Tennisszene.

In seinen Memoiren "Open - Das Selbstporträt", die im Droemer-Verlag erscheinen sollen, blickt Andre nun schonungslos auf seine wilden Jahre zurück und enthüllt, dass er in den späten 90er Jahren sogar regelmäßig zur Droge Crystal Meth griff. "Ich habe mich noch nie so lebendig gefühlt, so hoffnungsvoll", beschreibt er die Wirkung.

Auch Agassis Vater gab seinem Sohn offenbar Drogen. Wie die "Bild" berichtet, schreibt Andre in seinem Buch: "Vor jedem Spiel gibt er mir Exedrin, weil da jede Menge Koffein drin ist." Von seinem Bruder habe er schließlich erfahren, dass sein Vater ihm auch andere Drogen gab, darunter Speed.

Neben diesen düsteren Einblicken erfahren Fans in Andre Agassis Memoiren aber auch, wie er 1999 mit Steffi Graf zusammenkam und wie ihn die Hochzeit 2001 sowie die Geburt seiner beiden Kinder Jaden Gil (8 Jahre) und Jazz Elle (6 Jahre) verändert hat - Graf selbst schwärmte erst kürzlich im Interview mit der Gala: "Ich mag Andres Sensibilität, seinen Humor und seine Ehrlichkeit. Er ist ein Teil von mir geworden."

gsc