Amy Winehouse
© Getty Amy Winehouse

Amy Winehouse Verdacht auf Tuberkulose

Nachdem die Amy Winehouse zu Beginn der Woche ins Krankenhaus eingeliefert wurde, können die Ärzte noch immer keine Entwarnung geben - im Gegenteil: Die Symptone deuten auf eine Tuberkulose hin

Quälende Hustenattacken, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit. Die Symptome, die Amy Winehouses Krankenhausaufenthalt unerwartet in die Länge ziehen, sprechen diagnostisch eine deutliche Sprache: Tuberkulose. Amys Ärzteteam führt zwar weiterhin Tests durch, um auf Nummer sicher zu gehen, aber wenn sich ihr Verdacht bestätigt, sähe es alarmierend schlecht aus für die 24-jährige Sängerin. Bei Nichtbehandlung einer Tuberkulose droht der Tod.

Anfang der Woche wurde Amy Winehouse nach einem Ohnmachtsanfall in London ins Krankenhaus eingeliefert - zur Vorsorge, um Schlimmeres auszuschließen und vielleicht auch, um Amy vor sich selbst zu schützen. Eine weise Voraussicht, wie sich jetzt bestätigt. Amys Zustand verschlechterte sich nach Angaben der "Sun" zusehends. Besonders Herz-Rhythmus-Störungen und eine Infektion des Brustraumes sorgen für ärztliche Beunruhigung. Zuletzt spuckte Amy sogar Blut - ein Symptom, das auf innere Blutungen schließen lässt und die bedeuten bekanntlich nichts Gutes. Anscheinend aber nichts Neues für Amy: "Sie leidet schon seit längerem unter fürchterlichen Hustenanfälle und spuckte häufiger Blut. Aber sie wollte sich nie behandeln lassen," verrät ein Freund der Künstlerin. Ob Amy bereits ahnte, dass die Diagnose keine erfreuliche sein würde?

Amys Papa Mitch weicht seiner Tochter nicht von der Seite. Die Ärzte versuchen indes, ihren Zustand in den Griff zu bekommen und haben sogar ein wenig Grund zur Zuversicht: "Es klingt alles sehr schlimm, aber wenigstens können die Ärzte nun gezielt therapieren. Und im Krankenhaus kommt Amy zumindest nicht an Drogen."

mlu