Amy Winehouse Tag vier ihrer Rehab

Schon seit Freitag wird Skandalmusikerin Amy Winehouse in der Reha-Klinik betreut. Wird sie den Entzug diesmal schaffen?

Amy Winehouse hat sich endlich in die Reha-Klinik einweisen lassen und hat die Therapie seither tatsächlich noch nicht wieder abgebrochen. Zuvor hatten ihre Plattenfirma, ihr Management, ihre Familie und Freunde sie immer wieder zum Entzug gedrängt. Die britische Zeitung "Sun" berichtete sogar, dass der Chef ihrer Plattenfirma "Universal", Lucian Grainge, ihr zuvor unmissverständlich erklärt hatte, dass ihre Karriere beendet sei, wenn sie jetzt nicht "clean" werde. Am Freitag brachten ihr Vater Mitch und ihre Freundin Kelly Osbourne die Sängerin unter Tränen in die "Marylebone"-Klinik in der Nähe von London.

Amy Winehouse hat bereits drei Entzugsversuche hinter sich, die sie jedoch immer wieder nach einigen Stunden abbrach. Diesmal soll es besser laufen. "Amy hält durch, sie will bleiben, auch wenn der Entzug drei oder vier Wochen dauert. Keiner sagt, es wäre leicht, aber es sieht gut aus. Die Ärzte sind zufrieden", sagte ein Insider der "Sun".

Ihr Ehemann Blake Fielder-Civil, der derzeit wegen Behinderung der Justiz in Untersuchungshaft sitzt, findet nicht ganz so aufbauende Worte für seine Ehefrau. In einem Interview ließ er verlauten, dass Amy mit dem Crack-Rauchen aufhören solle, da sie ansonsten innerhalb von drei Monaten tot sei. Weiterhin sagte er: "Ich habe jeden Tag Angst, dass der Gefängnispfarrer erscheint, und mir mitteilt, dass Amy tot ist."